Steyrer Werksarbeiter, 17. Jg., April 1964, Nr. 3

Wieder naht d-er. We:ltfeiertag der arb-eite.nden Menschen :der l.Mai. Gerade: am l.Me4 bekunden die ·fortschrittlicrhen lt:lasseribewußten Arbeiter der ,ga:nzep Welt ihre·. -Solidari.tä t und Verbundenheit. irn Kampfe um i'l.ir- gemeinsames Ziel; de?! :Er- _lJ.a.+ tu.ug und Sicherung des ·Friedens. · · · Als der l.Mai vor ~napp eine.tn dreiviertel Ja,hrh-unde:rt als Kampftag der A!'beiterscha-ft beschlossän wurde, .meldete. die.s? darrii.t ihren Anspruc·h an· 1 mi·t .zubest·immen und als selbsts:t.änd:i,ge. Kraf~ 1?-Ufzutreten. · Heute · erhe"bt die Ar.beite·rschaft den. J\n.spruc,h, die FühruIJ,g im Lande zu ilbernehmen. 'Die arb_eitende.n Menschen haben ein Recht darauf, denn sie schaffen die Werte für die gesa~te yolkswirt13chaft, sie bilden ·die über·wi.egende Mehrheit des Volkes. :Oer 1.-}fai 1_964 ste:nt in Österreic.h iJ:!l Zeichen der neue·n Regierung, ·der .Re:gterung Paus.Hinter ihm ßtehen Großkapltal und Großg.r1;1nd-besit~, .die einen .verse,llär:tten reaktiohlj.ren ·und arbeite.rfeindlichen Kurs durchsetzen WQllen.l):j.e · AJ-beiter · unq Ailge- $tellten :werden daher am l.Mai gegert die ÖVP-Scha.rfmac1'1ßt auftreten und mehr soz:LaP-e Gerechtigkeit, t4ehr Demokrat:i~- ve.rl_angen. , . Jl_n diesem i~Mai treten wir in einer- Kundgebung für unsere Forde.rungen . ei~ ... i , RB EI TE ij EINHEIT FRIEDE - SOZI .A .t I S KU S . =====- ·== .-=" . ·==== ·==· == =========="'-=== ' == ·~=====- ==== . = ·-======--====-, =+. , ' ßEGEN DIE TEUERUNG - - .EÜJ:l LO.HN - _U.ND GEHALTSERH01I.{JN'G ' 'GEGEN DIE ÖVP - ENTSTAATLTCHE'.R ·~ GEGEN ALLE EWG' ~ AB~NTEVRER GEGEN. soztAtsTOPP ·- ·FÜR EINE wocHE· MEHR URLAUB . . FÜR DIE VERKÜRZT:JNG •DER J>'l;ENS,TZEIT BEIM BUNDESRE~R A{TF . 6 1/2 MO:NATE ' • ' ' 1 i. _FÜR EIN GERECH:TES WAF{LSYSTEM - GE;GEN .DIE AUFWERTUNG DER FPÖ J~ ßtä.rker wir am 1. Mai .sind' desto w:i.rk;satr}er ist der . Kampf d.er Ar bei t .ersehaft für ihre Rechte und ihrer gerec-hte.ti Ziele. ll Uhr :Segim1 ~er· KUNDGEEUNG .. auf dem S t . a d t p 1 ,.a t z Eß eprieht : Arb~:i.terkammerrat Fritz N E. ·u B A tJ E R - W I E N · DIE :&UNDGEBPNG F::t:NDET AUCH BEI SCHLEOHTWETTER S-TATT . ' r WWW-111I GliliihliiMZlt,bitft:l.4i.t.Um.@llhlli.id)d J „ 1&aitz-.;&Zifl!\~ll'id!t!!id&11!li1n!9l!t!!J&id ; ;1•• ;;; _& 2..:1pm1..:;:.:ip e 1wm1m1.u111:..ma111111uu:.1111nm111, • • ,;~ 1 ~ . ·, - ~;~~~. ~~lw} -~~~ -- ~otl~~ffl~~,~~~ail~ID~/f~ , •11;. luo 1.Wru ~~~1:1~ ~Wllf~~im:~1- . ~lm\SID ~JJ&l!·'fil ~~~i!)~~a~~ ! ..... ;,11mon,rn1ucnmi.m,,mliiiiiiit1,1111ihlhhlhu~iillliihilllhllill~Hlliiuiii!lnt1hll,Alllt.!111, 1ttHun ,, t1um1111iu1U i,111 11illltl1l1 11, 111mu11t11111U11111......... ee,,.,,u_ttU1ll1d11"9"H".t".'""'HOllll11.t llllllU •lltf-lltlllllfmmu+111i•

kann österreidt abrüsten Wir sind ein kleines Land, aber so klein Österreich auch ist, könnte es doeh ein gutes Beispiel für die Abrüstung abgeben. Das Ansehen unser.es Landes würde dadurch in der ganzen Welt steigen. Wir begrüssen es.daher, daß führende Politiker und Menschen des öffentlichen Lebens ak:ti:v ,ffür . Abrüstung und Frieden eintreten, wie . es ·sich' be.im- alljährlichen Oster-~a.r·sch ze;ig·t. 'rn diesem Sinn ist auch· der Plan des bekannten ..Atom- .physikers u·nd SPÖ-Bundesrates Dr.Hans Thirring zu verstehen, der --sich für eine von una~n1:-.Nachbarländern garantierte Neut:ral.ität ausspricht, die das Bundes ... h_eer überflüssig machen würde. Der "Thirring.:.Plan", wie er . allgemein genannt wird, ·fand in Österreich · und ü-ber seine Grenzen hinaus grossen Widerhall. .. ·Die·· Verwirklichung des 11Thirring-Planes" hätte für Frieden und Abrü~tung Bedeutung. Die Ei~sparung der jährlich sinnlos verpulverten Milliarden für das Bu·nde·sh:e-er würde uns ausserde·m noch wirtschaftlich helfen. Man könnte di~ . ver- .. s .taatlichten Betriebe weiter ausbauen, den Wohnbau großzügig fördern u. a. m. . ,,,,.,. .. . µer frühere SPO-Bürgermeister von Linz, Dr.Ernst Koref, trat energisch für den Thirringplan .e~n. · "Wo, . wann und wie wir mit unseren beschei.4enen Möglichkeiten und Mitteln: einen Beitrag zur . .Sicherun~, des Friedens leisten können, sollen wir . es mit starkem Herzen· tun; schrieb er.Dr.Kore! verlangt, daß der Vorschlag von Bundesra,t Thirring ohne Rjickhalt g_eprüft werden. . . ' . Dr. Koref .· we·ndet sich besonders energisch gegen den Militärexperten der 111.alzburger. Nachrichten",.den Hitlergeneral Rendulic, · der natürlich gegen den Thirringplan ist~Dr.Koref erklärt, · daß Österreich nie und nimmer in der Lage wäre, eine modern gerüstete Armee aufzubauen, ohne dadurch die dringendsten No'twendigkeiten d_es .Volkes wirt_schaftlich zu vernachlässigen. Denn ·eine solche moderne Armee kostet Unsummen. Wir begrüssen diese Stellungnahme, denn das Interesse für den Plan von ProfT Thirring geht schon weit über die Kreise der SPÖ hinaus. Die Österreichisch~ Friedensgesellschaft, katholische Kreise ( der Christli- ~he Versöhnungsbund mit Prof.Heer), das Zentralkomitee der KPÖ, die Freie Osterreichische Juge~d haben den Thirringplan als wirksamen Schutz unserer Neutralität bezeichnet. 1 Die Regierung hat allerdings bisher geschwiegen.Warum kann man nicht zumindest · dem Ersuchen von Prof. Thirring nachkommen, . und den Botschafter Österreichs bei den Vereinten Natione:ra, Dr. Match, · "beauftragen, ein Gutachten von -~p.mpet"Nkl, i.{__perten der UNO über die Realität oder Nichtrealität des Planes". einzuholen? !?ie Grundauffassung Prof. Thirrings, daß die .· Unabhängigkeit und Neutralität Osterreich militärisch nicht gesichert werden kann, wenn sie politisch nicht gesichert ist, kann von niemand · w:i,.ederlegt werden:! Wenn aber Österreichs . Unabhängigkeit poli'tisch gesichert ist, :wozu brauchen wir _dann ein .Bundeshe-er ? Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Fre:~"tion der Gewerka·chaftlichen .Einhai t im ÖGB ,. . Otto T;['.g~J.!_. Für den Inhalt u.Vervielf.verantw.: Otto TremL. Be1de Steyr ., · · Johan:nesgasse 16 ·

1" lJ . $ · 1 9..... ~ ..... ~ ............ ~!~ ... ~ ... T~~~! .... f ·~·~?~~.~.;.~ T ß R 1 Ni!iilll· •111 1, 'lllll,hifü1"1'i,i l' el i,i,i,111i 111iilihlltii1111ii11111i,"li i1iilii 1 iii'till•itl101i0it •IHltl r . GROSCHEN LOHNERHÖHUNG i müssen heute im Akkordt e mpo mit, sie ·haber 12 lalso auch ein Recht auf Akkordbezahlu~g. Man hat sich fürs Jubiläum~jahr aller- §Die Forderung des Betriebsrates muß daher hand versprochen. Man rechnete allgemein f.lauten: Auflassen ·der Regie löhne, damit, daß die Firma in dies em hedeutsa- 3 1 Einbau in das Akkordsystem. pien Jahr ~en Forderungen der Kollegen- K O 1 1 e ~ _e M A s c H E R · schaft gege~über e twas aufgeschlossener ~ . . . s e in würd e .Man hat sich aber zuviel ver- ~b e zeichnete die geforderten 600 Schilling sprachen, das z e igt am besten die Hal- l als sehi ienig, die Verhandlungen ab e r tung der Firma in der Frage der Regie- l sollen sofort beginnen, · u ~ den 'Kollegen lohnerhöhung. In der i aus der Re gie, die hart unt e r den Preis- ~steigerungen leiden, e twas unter die Arme BETRIEBSRATS$ITZUNG am 2. APRIL - ",\\l\\'/,\l\111111m11111111111111111111111111 1111,•1111111111111 111111 11•1111111111•111111111111·111111111111111111111111111111•,1•,·1w~1111"'6WIWII • ~ ZU gr .e i f e n • In der b e r •i c h t e t e . Betriebsratsobm. }NACHMITTÄGIGEN SITZUNG am selben Se PP S C H I~f I DL i • 1 1u1 11 , , 11 1 1111 ♦ 1 r 111,u , ,,, 11 11 , , 1, 11111 1 , , 111• n lH UIUUI Ult111 u11, , 1 1 1u 1111 1 11 1 1 , 11 1 ,u1 1 , , , i. .. t1 , , , , , , ., , ,. . t ber di·e Forderunge n der E-Karrenf~hrer I T~g'.""b•; ·;i·~·h·t·;·t·; "'"':s;·t·;·i·;·b;;;t·; ·; ·b·~ann Schmi edl und der e n _ )\:r:-beitsnieder1egung. jdaß die Verhandlungen mit der Firma über ~ die E-Karrenfahrer· abgeschlossen wurden. N~cht n~r die Fahr e r,. die gesamt~n Re- ~Wir k e nnen das Ergebnis zur Genüge: . Aus giearbe~ter ford e rn eine Lohnerhohung. idem ge fordert e n, ehrlich ver?ient e n . s 1.50 Di e Firma hat vor einige r Zeit inoffizi- ~wurden nicht ganz 30 Groschen pro Mann und ell für alle Regi'e a'rb e iter 300 Schilling ~Stunde.Gleichzeitig teilt e Kollege SchmiEdl pro Stunde angeboten. jrni t, daß di e . Forderu~g des Betriebsrates B_etri ebsratsobm. Schmie dl teilte mit, e r ~ nach 600 ?chilling . für die Regi e arbei t e r habe d e r Firma eine Minimal-Forderung ~an Dr.Kaindl, dem Ge n;Direktor übermitt e lt für di e Regi e arbe it e r üb e rreicht, d·i e ; we rd e n. In der 600 S pro Stunde betrage . 1 .!?,~1:.Rl ~.~§.BA.'r.§... ..: .... .. §I:J.:,?.!.V..l G.,.. ..........~9 .. ,,,,9,,,~....... ~ .... ,P.,.... B... J. ..... 1.. K O 1 1 e g . e M A s C H E R ' 1 K"~""'i "'"i"'~"';""';""""'"~i'r'GL·~:""'~~·~~ä·~~i·~~·;""'R~·; ~·;·. der Ve·rtre ter · der Gewerkschaftlichen i für Fragen der Regi e arbeiter -teil te .mit, Einheit, nahm zu diesem Problem ausführ- ~daß 300 Schilling~ für die Re giearbeit e r } ich Stellung: ' ! erreicht wurden. · . .· . . : . . , iKoll e ge He igl ging sogar soweit,· dies e Ba- :Qurch .die Arbeitsr.iederlegung der E-Wa- , t 11 1 · Erf 1 h '"'t · h \. · d St 1 fah f" · . . . . ~ga_ e e a s einen o g erauszuo reic en ,ben ~n a p e r. r e r ie~ wied_er ein · ~und meinte : Andere· Firmen -.wäre.n froh, we nn bezeichnende s Licht auf die gesamte Pro- ~ . d • h k. . t . ·d · t bl t •k d R . b . , sie .ae erreic .en onn en, we11n .er anu ema i er e gi e ar ei ter = . · : . ~ • ~die Unternehmer gemeint h~t, dann hat er Die R E · G I E ARBEIT E R müssen, ~sicherlich recht g ehabt! ob si_e wolle1;1 ode r .nicht, _mit dem ge- . ~K o 1 1 e g e MASCHER beurteilte dieses steigerten Arbeitst e mpo, das die . J\kkord. ·!mehr als magere Ergebnis wie fol_gt: arbeit e r diktier e n, mitmachen. ~ . . . · · iSchon in d~r ·1etzten Sitzung hab e ri wir Zum Unterschied von den Akkordarbeitern i festgestellt, daß 60Ö Schilling wenig s e iaber, die ihre Me hrleistung wenigst e ns len. Sollen nun d'ie 300 Schilling alles teilweise vergü t e t erhalten, haben die ls e in, · dann kommt di ~s einem schl e chten· Regi.earbei t e r keine Möglichkeit, ihre · · Leistungsst e ige rung durch Lohnerhöhun- IWitz gl e ich. gen zu komp e nsier e n. ~Ke in kleiner Handwerksmeist e r würd e sich Es b e st eh e n arge Lohnunt ~..rschiede zwi- i trauen, eine Lohnerhöhung von 12 Groschen sehen den Akkordarbe it e rn und den Stief- 1•seine n Arbeitern zuzumuten! kindern aus der Regi ~ . . Kollege MASCHER v erlangt e zuminde st eine 5 - 5 , 50 Schilling pro Stunde Lohnunter- ;weit e r e Verfolgung _der Forderung nach den schied ist bestimmt -ke~n Pappensti e l. Jg e st ellt e n S 600.- Die Auffassung -d·er . - . · .. .· 1SP-.Fraktion kann jede r in der letzt e n NumEs taucht die Fra~~-:_auf, i~t der Bestand ime r von II GEMEINSAM II nachlesen. des niedrige n Regielohnes uberhaupt noch \ tr a gb a r?

Kein Wort mehr über die 60Q S_chilling, die Direktion hat · 3ÖO Be~~b~n; das isi gut und da~it Schluß. Daß die St8yr-Werke auch im Jubiläumsjahr. _nicht von ihrer knausrige.n Haltung· den Arb"efte.rn gegenüqer abg'eheir, b e•wiesen sie in d~r Frage der Lo_ll_ner.~öhung. . für Regiearbeiter. · .. J U 8-1L /~ U·M ·S - • 1•111u,r,11•••ur•u•1111•11t1lr1urer1•1111r11•t11• •u11u1111•• ·11"''' ' ' 't""'"' ' ' ' ' ' ' ' '" '"'1•111 1•11 • GE SC H-E·N K , ,., ,. ,..,u1..,....,. .,,ul't1'h ••r•"'" t1\"!• ' ll ' ' tl 'l' '"' ' ' "u1,11 ,11,, ,, ,,.,.. Die süßesi e ~ Frü~ht~ fressen nur die großen Tiere .- a'qer. das soll nun anders · werden.Auch wir Arb~iter· werden dem...: · nächst h e rzhaft in ei~e- süße .Frucht beißen können, denn die Firma stellt uns als ·Jubiläumsgesch e nk den Habsbµrgerhof im .schönen Gasteinerta,l : zur . Verfügung. 1 ~ _So ,sa·gt Kollege Schmidl., so· schreibt es ~=- ' die ~ürge~lichc Presse. In den .Reis e büros aber kursieren Prospekte, . die · für den Habsburgerhof Rekl~- me machen. Kein ~ort stehf . von' einem Jubi-läumsge-schenk der Stoyr-Vfork\.') · an ihre Arbeiter darinnen.' . _In den Saisonzeite~, Dezember bis März und Juni bis September werden Plätze im Habsburgerhof angeb_oten. I. Pro Tag bezahlt man für ein Einbettzim- r • mer 250 - 300·. - S für ein Zweibettzim-: .. f mer· 400 - · 500..-::' Schilling. ·1 Nur 'die wirklich großen Tiere- können da· _~_;',: . mitmachen. Was · a:ber wird aus. den "erholungsbedürfti-. ,1 gen. Ste·yrer Ar bei t ·ern_ ? Werden die. auch ~ zur selben Zeit•den Habsburgerhor be~ . ~ wohnen können; ·Tielleich·t im Daehkamrrerl, f im Keller ? Sicherlich mutet· . man uns ~ das nicht zu, ;· Aber es' bleiben ja noch · ein paar Monate J frei. April - Mai .und Oktober · - -·Novem- ·,~ ber . ·.Die sogena:r; nte 11-tote Sa.is.on 11 , die !' ·zeit, in ' der ni-em~nd Ur.laub nehmen .will-, i wo das . Hötei_ auf .alle. Fälle leer stehen 1 wird, die hat man für die Arbeiter re- · -! servtertj Das i~t eine raffiniert e Me- i thode, sozial zu spi e len. _ ! . Im V1int°er · und S~mme~. ~chwänzeln b~f~ak- . 1, . ! Es - bleibt also dabei: Die süße·sten Früchte _: fressen mir die großen Tiere, die sc·hale ., der ·stengel und das · Kernhaus, die ble'ib-en. uns Arbeit•er·n --vorbehalten, 1 Und sowas nennt man . 11JUBILÄUMSGESCHENK11 • ·1- u~ c,.· ; •:, : i:7·· " ,,. . .. .. ~ -·- == ---#- ~ VOM 6.bis 13.Juni 1964 D"ie -Gewerkschaftliche Einheit· bietet ~um Preis von s 300,- ======;:::== eine Urlaubsmöglichkeit fü;r Jugendliche und Lehrlinge unter 21 Jahren· Sechs Tage lang dauert der Aufenthalt am·Plattensee und ein Tag ist dem Besuch Budapests gewidmet. Gebote.n werden dr e i ausreichende Mahlzeiten tägli~h, Tasch:eng.eld in Forint, · Tagesausflµg in_ di e Umgebung,Stadtrundf~h~ten und B"esichtigungen in Budapest. Die ·ANMELDUNG ========r~ -=-=--- er:fÖlgt bei . i~Sktion- d~r ·Ge~erkschaftlichen Einhe'i t-Stey-T ,' ·Johannesgasse 16 und beim Betriebsrat Gust]. Masc-her im Rahmenbau. kte Ke llne r um die Kapitalistengesell- ~ schaft herum., wenn ·die nich.t . m!3hr · ·ke!llmt; _ i·. dann treff e n als Lückenbüßer die· ausge-1 rackerten Arbeit~r de~ Steyr-Konze~i~ . l e~~, das Hotel ist' be legt, ma~ hat ·einen l hübschen St euer a bzugs'posten und. rühm't ! ;/' sich als -sozi a l e r Un ternehme r. 1

@:.~~'~'~!~.. ~[@.[~.fi11~fg"'"~':?:.:?:~2.. ~.!'..(~Q!.... ~!~!t.s... ~.!f!9.~.. ~!~t ~ . . . VERTRETER ])ER GEVJERYRCHAT''l:LICHEN EI.JHIBIT UA1'lv1EH Z O WJCHTIGEN FRAGEN . . . ' -.· In der Vo J_lvcrr:", an1mlt1.n.~: der ~4.rbc t to1·k:1,121 mo;r fi.lr Ober~s te.:cre ich am 2 ~_April. w~r•cji•n ,~richtige Frag en ·aufgerollt : · VER s--r·t~i~r·tf'C f-1, TE Jasti9en tt,11(1, ~tusbciuett Obwohl auch · im._ Bericht v o:::i Kammera,mt .sdirektor NR Dr. Eleiner indirekt vom Schut!q de r .ve r staatli c:hten Indust r ie - die Uede war und allch einige SP Kat!lmerräte im allgemeinen dazu sprachen, unterließ es dennoch die Mehr- ~ heit der Vollversammlnx1.i, in die ResolLJ.tj_on den Kampi' fü.r die Sicherung und den .Ausbau der·-- vers-1:-aa t lichten aucb · nur mit E.:ine:n Satz .-aufzunehmen. . . Es war er.:. die Ve:c:treter der Gev,erkschaftlichen Einheit die sich dieser Fraa; e mit Energie und Le :. de ;. 1 .P c JJ af t · annahmen ,. Y?llSTAATLICHTE KEINE BEUTE FlR DIE KAPITALISTEN "llllh1111 : l 11 t,t t ' •UIUIIIII IIUII IIIUll1Ullflllll1tll llll1 tll lllll !lll11t l !l l lltl llllltlllllllllllHll!Ui 111111u11t1110111111Hiii1111111111r11110111111111111111111 ♦ 111111111_111111111 1 1tUl'llllll0IIIIIIIIIUUl ltlUUil1 1 11111111111w111, .u1 , .. , Kammerre..t Kollege Killrcer (VÖEST) schilde:.:-te dio gewaltigen Aufbat1lei •- """"''""''''ltl""111"""'''. ,..,11„111,1•,,:11,uumm,, 1111 ,,,11,,,,,.,,u,, ,,,,,,,,.,, ,"1"''1'''1111l1,,,,,,,"111'""'"'''"·"'""'''' st l:i. ngen de.r· Arbeiter und A~1gestellten in den verstaatlichten ::Betrj ,Jbe n Lind sag:te: 11 Aber jetzt W8l_;l- en jene Kr äfte > die sich 1945 ·v~rkrochen haben die verstaatlichte Indt,1:.8t.tie zerschlagan". und er fügte h j_nz u, dgß di~ .Arbeiter aller Parteirinhtun6en- sich gege n die Reprivati_s iert1ngs p:::.äne zur Wehr setz en müsse n. 1)::. 8 Verstaatlic hung dürfe nicht e; cschwächt und unterhöhlt werden~ - im Gegsn teil 1 sie mu~ im Inter~sse ä.e·c Sie herung der ~eitsplätze gefGstigt un_d ausgebaut ·we:;,'den_. Koll.Kiihrer e rinnerte auch _ an ~·ie große _politische :BGC..et,1„ t1J.ng... der Verstaatlichung Lud rief der ·VolleerRammlung ins Gc~dächtnis, was es - in der Vergangenheit bedeLltet hat ~als .ie Großbetriebe in den Händen... des in-un c'1. aüsländi13chen Ke.pit als „gewesen -sind~ ])er Unt erg8..ng öste·::::·roichs wurde du.:-ch den Zugriff des .deutschen Gro ßkapi ta.ls _nach der Alp in8-Montan e itJf:3lei tet. , 1unn11,, 11111t11 1 111 ♦ 11 111•11 111 • 1 1 1111u111 111n111u\1 1 11m11 1 11• :•11111111111111 • o .11, 1, 11 11 111 11111 11 111 1:,1111111m1111111111 11 111111uo1111,11 1,1111n111111111,11 1111111 1111 111 11111,111111111,u1 111 11 :1111111mu1111,111u, 11111 Kammer:rat Holzingc:r: (:2L1ndes bahn) erinne r te dar an, daß das Jahr 1962 ·.111 11t l lHIIHI IIIIJ ll l"U. ,1 :11111111 111 11 11111 11 1.: 1111111111111 1, 111 11u1 111 t111111 111111t i: •1•1 m -,111• •1, 111 1, 111 11111111111111m 11 1111u111111it11111 von den .K~ sJ.~_ -:j io n,sparV3 :.:..c1... 2;urJ. ··Jahr der j ung:m Ge ner atic:'.111 pr..::,i{l::i.miert worden war , w :l ·uei bes ond .:·:::-:.:; üb0.:· die Lösung C.9 3 Wohnungsproblems we :l. tge h3 nde VeT s 2:cechungen g ,;lli.c:te:ht .r die abe.:r- nicht ei :-:g ehal ten wctt'den , Heute . . muß auch di e SP zugeben~ daß es .so - nicht wei targehcn · kann. Wie ... soll .,~n jt1nge Ehepaare , die ein0 Wc hnung bekomtr.lrn: k ön..YJ.te.n, Baukostenz uschiiss(;l von 301 - 50.00 0 S u. r..d darin .ncch Mieten von 600,- bis 700,- S bezahle~? MASSNAEMEN GEGEN T[l!ERUNG 111111111111111, 1111 •14, ln1 ••~11 1111 1,11 11u111111,mmut1111,11111111· 1n •,;11 · 111 11.. . hU,1, , · 111111 :. . , .. , ,ll lillll llllllUIIUi l\lll '. ' lllllh• , t ;11 ·1111111.i- 1111um11111 1111111n1mu11n111111111111u11111uu11um111uunt . ' UII IIIIII\O\Ul\11\UOUI IIUIIIU\II 11 Te uerung geh t ... ur;.vermi!.lde r t weiter!" erkJ_ärte Koll .Holz i nga r und di .:::; s tr otz alleli Raso lutionen der Kammer. Er eri nnP.rt a n das .Alls t e igen xri.n lcr Preis e gerade in der le~z-l.;or. Zeit und h ob he.:r vcr, daß bei .::1p ielsweis e der

K,amp.f _g.eger:i den_ ~oha:l mi Bb-rau.ch dire_kt__ ein Witz _werde,wenn--'~d.ie _.a,J~.- freien Getränke im Preis llnilnterbrochen aristeigen. "Die Arbeiterkammer muß in Zukunft mit mehr Energie und Tatkraft gegen die Preistreiberei vorgehen" forderte Koll .Holzinger, "denn Appelle alleir helfen gegen die Preistreiber nicht." fB{lJ[!7 IJ<[[!R !iJIA {]J · . . 1tllllfJIIHIJIIIIIIHIIIH11fllllllUIIIIJfllllHIUHUIIIIJIHllflUUJ~lmUHOll1UllflllllHIIUJlflllll~lUHfffllfHHffffH~HHlllfftt1"tWH~IIIUltfUutlfllllltffftWt\lU1;,,..iu111m1h1,,.u111HIIIIU111HJflfHJfHIINIIIII forderte Koll.Holzinger._und er zeig'te auf wofür _bei· uns Geld vorhanden ist,während das WohnuJ:Jgsproblem gerade den jungen Leuten gegenüber · eih immer unsozialeres Gesicht zeigt, weil für den Wohnbau angeblich nicht genug Geld vorhanden-sei. Er prangerte die Tatsache an, daß .- im Mühlviertel eine Bunkerlinie errichtet wird, die militärisch völlig sinnlos sei aber ungeheuere Su.mmen verschlinge. Und-dies zll einer Zeit, da sich die Gewerkschafter · Oberösterre 1 .und Südbähmens bemühen, den Reiseverkehr in beiden Richtllngen auszubai en, als einen wesentlichen Schritt Zll gutnachbarlichen Beziehungen. "Die· A.rbei terkammer muß verlangen, daß die Bt1nkerbauten im Mühlviertel eingestellt werden. 11 · WEIT MEHR KÖNNTE DDRCHGESETZ T WERDEN •11111t1tlhllHIIIIIIIIIIIIIUHlllllt/lflllllllJIUllllllllll1IOllllllll!lllf'N1H~lfllllll~flllUlllrllllkllllHlllllllliltllilllllHUIIIIIIIIIIIIIHIIIIIIUH1tltllttflllt1lllflllllln Arbeiterkammerrat Kollege Moser (GE) begrüßte es, daß m.:m au.eh die- ''"""""'"u"'"''""'""""'"'"'"''"'""'"'"''"'''""'",.,.,,,,,,.H1mum"""'""'""""""""'"'""'""m""'"''"11''"'"'"'wft,,,... · SP-Fraktion teilweise anerkenne, · daß die -Sozialpartnerschaft ein :Bremsklotz bei dem ~eiteren Ausbau des sozial.rechtes geworden sei. Es gehe darum~ daß die ~ichtigsten Forderungen auch in die Tat t1mgesetzt werden. Es steht. fest, · daß vielGs von._dem, was von der Arbeiterkammer als Fordert1ng_besch: sen worden ist,auch schon längst hätte verwirklicht werden können, wenn. die Abgeordneten im Parlament die den .Arbeiterkammern und Gewerkschaften •, ' als Funktionäre angehören, auch im Parlament die Forderungen vertreten würden, die sie in der Kammer beschließen. Wenn dies ges·chieht, dann sind die .Arbeiterkammern ~irklich ein Bollwerk der arpeitenden-Bevölkerung. Koll.Mos·er verwi.es darauf, daß wir noch immer kein .Arbeitszeitgesetz haben, die Kodifikation des .Arbeitsgesetzes zwar im Entwurf vorhanden., aber noch._immcr nicht behandelt wurde, daß wir 1 t .Entwurf des Sqzialministers :Proksch schon die 40-Stu.ndenwoche haben müßten. JA, RABEN MÜSSTEN, WENN ••• • 1•11 •1111,, 11nrn11111m110111111m111111111111111t111u11111111 11m111 1111111111111u1111111umu111111,1,1, mm1 11 ,1111111 ,1 1111111,,11 , ja, we .rm endlich die .Arbeiterkammer eine solche aktive Tätigkeit für die Interessen c1er .Arbeiter ._und Angestellten entfaltet, wie dies die Wirtschafts~ammer zur Durchsetzung der Unternehmerinteressen tut. Fr a ktion der Gewerkschaftlichen Einheit

- -= u E Der Verwaltungsgerichtshof, bekannt durch seine arbeiterfeindli_che Spruchpraxis, hat entschieden: Ab 1. Jänner 1964 sollen Arbeiter und Angestellte für betriebliche Sozialleistungen, dfe bisher steuerfrei waren, Lohnsteuer bezahlen. Darunter fällt unter anderem: Verbi11igtes Werkküchenessen, alle Deputate (Brennmaterial, Strom usw.) Aufenthalt in firmeneigenen Erllolungsheimen, Krankenunterstützungen, Begräbniskostenzuschüsse, Werkwohnungen. : Die Herren haben ihren Kopf angestrengt, um aus den Taschen der Arbeiter und Angastellten mehr Lohnsteuer herauszuholen. Doppelte BelaslUng Aber man will nicht einfach die Sozialleistungen extra besteuern, sondern sie zum lohn oder Gehalt dazuschlagen, und von der Gesamtsumme die Lohnsteuer berechnen. Durch das Wirken der Steuerprogression würde auch die Besteuerung des Lohnes oder Gehaltes höher werden! ungleiches Recht Den Arbeitern und Angestellten ,wird die Steuer sofort abgezogen. Der Unternehmer zahlt, wenn er sie nicht schuldig bleibt, seine Einkommensteuer im nachliinein. Aber davon läßt er sich abzie- .hen - den Heurigenbesuch als Spesen zur Bewirtung eines Geschäftspartners, den Urlaub als Ge- _schaftsreise, -das Privatauto als Dienstwagen und anderes mehr. Reform der Lohnsteuer-Gesetzgebung Seit Jahren verlangen die -Arbeiter und ·Angestellten e die -Trennung der -Lohnsteuer von der Einkommens.teuer, e einen zusätzlichen Absetzbetrag von mindestens· 15 Prozent, e die Beseitigung der unerträglichen Steuerprogression, e die Beseitigung der Besteuerung vom Urlaubszuschuß und der Weihnachtsremuneration, e höhere Einkommensgrenzen für die Steuerbegünstigung bei Oberstunden. Die unsoziale Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes hat gezeigt, wie notwendig eine allg• meine Reform der Lohnsteuer-Gesetzgebung ist. GewerkschallsfUnkllonäre im Parlament Sie stellen die Mehrheit der Abgeordneten. Wenn sie sich dafür einsetzen, daß die Entscheidung ~es Verwaltungsgerichtshofes nicht durchgeführt wird, kann sie zu Fall gebracht werden. OGB-Präsident' B e n y a und die _Vizepräsidenten Ing. Hä u se r und P18 lt I haben einen derartigen Antrag im Parlament eingebracht. Dieser müßte in dem Sinne·erweitert werden, daß a 11 e betrieblichen Sozialleistungen steuerfrei bleiben! Nun liegt es an den Abgeordneten, die sich als Vertreter ~er Arbeiter und Angestellten bezeichnen und sich als solche wählen ließen, diesem Antrag zur Annahme zu verhelfen. Fonlen mit uns: Keine zusötzliche Lohnsteuer! Reform der lohnsteuer-Gesetzgebung! Zentrale Fraktion de( Gewerkschaftliclien· Elnlielt eigentOmer, Herausgeber tinif Verlegen Zenlrale l'rakliori il'er Gewerkschaftlichen Elnheil, Vera.ntwortlich, Leopold Horak1 beide Wien II, Novaragaua 2. - Druck: Globus, Wien XX.

Viele junge Soldaten kritisieren den Leerlauf, der praktisch 3 Monate dauert. (hierhergehört das bekannte Graszupfen ). Die effektive militärische Grundausbildung dauert dagegen 2 - 3 Monate. Die nächsten Monate sind zum Teil einer Spezialausbildung gewidmet ( Pioniere, Nachrichtentruppe, Luftwaffe usw.). Die letzten Monate wird der junge Soldat sinnlos seinem Beruf ferngehalten und verliert unnütz Zeit, die dem Staat Geld kostet. Jedes Jahr verschlingt das Bundesheer Milliarden Schilling, die den sozialen Einrichtungen fehlen.Wäre die Dienstzeit kürzer, könnten Geldmittel eingespart werden.Da die Begeisterung der österreichischen Jugend für das Bundesheer gering ist, fehlt es an Längerdienenden ( Chargen, Unteroffiziere ). Daher gibt es nicht genug Ausbildungspersonal und die fachliche Ausbildung unserer Soldaten ist oft . ungenügend. Diese Tatsachen werden auch vom Staatssekretär Rösch bestätigt.Rösch will aber gleichzeitig den 14-tägigen Urlaub abschaffen, sodaß die eigentliche Verkürzung nur 2 Monate beträgt.Ausserdem beinhaltet sein Vorschlag die Einführung von Pflichtwaffenübungen.Der Soldat, der bereits abgerüstet hat, soll noch zweimal zu Waffenübungen, jeweils 2 - 4 Wochen, einrücken.Dies bedeutet, daß die wirk- .ehe vienstzeit nicht reduziert wird und ausserdem würden die Jungen zu einem d tpunkt, der sie wahrscheinlich schon als Familienvater sieht, ein zwei te·s td ein drittes Mal aus ihrem Beruf herausgerissen werden. Die Waffenübung lehnen wir daher ab. Sechs Monate Militärdienstzeit sind genug. rv I c 1-1 T s GUTES "GUT, DASS WIR SCHON SO ALT SIND"- das war die resignierende Reaktion der Steyrer Betriebsräte, als sie nach dem Besuch der Merzedes-Werke in Westdeutschland zu - rüGrkkamen. Die Arbeitsbedingungen in dem westlichen "Wirtschaftsmmdcrlnnd"s:;.;;c-t ten jeder Beschreibung. Der Arbeiter im "Freien Westen" ist ein Sklave der Ma - schine, er wird gejagt und gehetzt. Für die Firma ist nur die Produktion wichtig. Es zählen nur die Wagen, die täglich das Fließband verlassen, wie die Menschen arbeiten, ob das Tempo ihrer Gesundheit zuträglich ist, das interessiert niemanden. Das sngen heute die SPÖ-Betriebsräte ganz offen heraus und ihnen graut davor, daß solche Arbeitsbedingungen bei einem EWG Anschluß Österreichs auch bei uns eingeführt werden. Für die Arbeiterschaft bringt also die EWG nichts Gutes. Führende "SOZIALISTEN" allerdings haben sich schnell eingelebt, Gemcraldirektor Hitzinger, der MerzedesBoss, wEJX doch früher einmal Mitglied der SPÖ und Generaldirektor der VÖEST. Von ihm erzählen sich die Betriebsräte der Merzedes-Werke: Früher, unter dem alten Chef, wa:r es noch möglich, innerbetpiebliche Regelungen durchzusetzen. Nachdem Merzedes eine große Firma ist, wirkten diese kleinen Verbesseru.'l'lgen befruchteond auf die gesrunte westdeutsche Metallarbeiterschaft. Seit aber HITZINGER General - direkter ist, gibt es keine Erleichterungen, beim GD ist Endstation!

II demonstriert Geg_en Für Zerschlagung der Verstaatlichten Die Teuerung Besteuerung der Sozialleistungen Soziale Reaktion Mehr von der Konjunktur Vierzig -Stundenwoche Gleichen Lohn bei gleicher Le·istung Drei Wochen Mindesturlaub Mitbestimmungsrecht Fr.ieden und. ,Neutralität GEWERKSCHAFTLICHE EINHEIT.

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