Steyrer Geschäfts- und Unterhaltungskalender 1903

51 gekriegt habe. Gottlob! es war weiß ge¬ öfter mit der Köchin von „oben“ plaudern sehen. — Und endlich sprach er, aber ohne blieben wie ein unbeschriebenes Blatt! Er jede Spur von Zärtlichkeit, sondern rauh besah es von allen Seiten und getraute und polternd die werbenden Worte. Er sich doch wieder kaum, das zarte Zeug mit er sei nicht gerade verliebt, sagte er, aber dem feingefälteten Aufputz mit seiner Bä¬ rentatze zu berühren. brauche eine Frau, die ihm nach dem Rech¬ Und Netti stand da und sah ihm lä¬ ten sähe; denn er hätte keine Ordnung, 25 m — 4 10 02 2 Arer ## Euh 2 — 27 2 600 C 9 im 4 — 911 25 2 1 2 M 1 Miltesce 5 — — 12220 A 2 100 — ∆ — 2 S Gn —.— 7— 2 — —— chelnd zu. — Sie schien plötzlich gar keine kein Behagen, wenn er von seinem schwe¬ Eile mehr zu haben, ihre Einkäufe zu be¬ ren Dienste nach Hause käme. Er habe ja sorgen. — Und als Martin, seine Pfeife nichts ein ganz hübsches Einkommen, rauchend, mit stummem Gruß an ihr vor¬ Uebriges, aber es würde wohl hinreichen, überging, um vor dem Gebäude mit einem wenn die Frau auch etwas Weniges dazu¬ anderen Frächter zu schwatzen, da war es thäte. genau so, als ob sie ihm einen dankbaren Netti blieb kühl. Blick zuwürfe. Sie sei keine Heiratsnärrin. Von da an konnte man den Lorenz 4¾

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