Ratsprotokoll vom 28. März 1879

zu bringen, um so mer, als die Summe nicht entscheidend sei, und auch nicht präliminirte Einnamen einfließen. G.R. Ploberger bemerkt, er stelle keinen Antrag, er sage nur, daß Steyrdorf einen größere Teil als die Stadt bilde, wärend die Bewoner des ersteren sich iren Wasserbezug selbst besorgen müßten; Er sehe darum nicht ein, warum die Herstellung eines Brunnen in der Pfarrgasse aus Gemeindemitteln gezalt werden sollen. Bei der Abstimmung wird der Antrag der Section und der Antrag des G.R. Dr. Hochhauser mit einer Majorität von 10 Stimmen angenommen. - Z. 2604. 14. G.R. Josef Huber verliest nachstehende Eingaben: „Löbl. Gemeinde-Vorstehung Steyr! Das gefertigte Ober-Commando beert sich anzuzeigen, daß der Ausschuß der Freiwilligen Feuerwer beschlossen habe die Wonung des Ober-Commandanten mit dem dermalen in der Ausfürung begriffenen Stadt-Telegrafen Netze zu verbinden, und daselbst eine Station mit Glocken-Aparat und Telefon einzurichten. Zu diesem Zwecke ersucht das gefertigten OberCommando um die Erlaubnis zur

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