Steyr in Ober=Oesterreich und seine nächsten Umgebungen

9iufe§ unb finbert natnentli(^ nai$ bem Drietrte einen Bebentenben ®en größten S:^|)eit feiner gegentoärtigen Slütf)e banft e§ aber ber SBaffenfabrif, »eld^e au($ ba§ f)eimifc^e ^ieingeinerbe anSgiebig nnterftn|t unb ben Seamen ber ©tabt, tneit t)inauS über bie Orenjen unfereS engeren aSatertanbeS in alle SBett getragen l;at. S)ie SSaffenfabrif ift in ihrer bermaligen SCüthe ba§ SBer! be§ ^errn gofef 2Bernbt, toel(her bie immerbin f(bon bebeutenben 3Infange feines SSaterS SeotJolb fo fortpbilben unb p erioeitern »erftanb, baB fie bermalen pm gr&Bten iprimt=®tabUffement biefer Strt gebieben finb. ßin jüngft entftanbenes, im groBartigen 9JiaB= ftabe angelegtes Unternebmen, bie SRefferfabrif »on Submig SBernbl & ßomfi. »erfpriibt nad; feinen bis= berigen Erfolgen bem iptafee ein toeitereS ©ebeiben. ®ie Ianbfd}aftlid)e Sage berStabt ift über= aus ipittoreSf; nid;t häufig finbet ficb folcber 9ieid}= tbum ber Siatur öereinigt toieber. S)er ®runb= darafter ber Sanbfdaft ift Inmutb nnb Sieblidfeit, Snsbefonbere überrafdt Sebermann ber toerfdiebene garbenton berfelben; —' ©run in aßen mbgliden Ibftufnngen nnb ©dattirungen. 9?ur mit ben b.bdffeu ©bifeen feben öon ©üben bie blauen ©ibfel ber ßalMpen über bie bunfelgrünen Sßulben l;er= über pi ben 9Jianern unb S:bürmen ber ©tabt. Sind bas 3Rauerbilb ber ©tabt bietet eine

RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ4MjI2