Steyr in Ober=Oesterreich und seine nächsten Umgebungen

- 20 - Ufer, i»el(|e je|t öiele 9)Mer I} 0 ($ über bem ber= maligen SBafferffJtegel liegen. ' 3e größer bie glüffe finb, befto tiefer t>aben fie fic§ it)r gtu^tfial auggegraben, fo bie am 9tab= ftätter S:^auern entffiringenbe @nn§ unb it;r 9teben= ftuB, bie ©tefir, meli^e in ben ^alfat^en am f^upe beß 5Pb|)rn unb beS ipriet it)re Duetten |at. 9tat;e bem 32. Girab öftlit^er Sänge nnb bem 48. ®rab norblic^er Sreite, too bie t)ö^eren äßalbberge enben unb bie Pai^eren ßügelfetten beginnen, beinatje brei 9JleiIen ton ber ®onau entfernt, bereinigen fic^ @nn§= unb ©te^rftuB, nm faft genau norblid} bon ba ficf) in ben^auptfirom p ergießen, ln ben Ufern biefer beiben ^lüffe unb auf ber näc^ften ^errain= [tufe liegt bie @ t a b t <S t e l; r mit i|)ren SSorftäbten. 33on ben g^üffen nnb bereu ga|)trei(|en Irmen belebt, bon SBiefen, SBätbern, Inen nnb lecfern umgeben, bticft bie ©tabt über bie bemalbeten 33br= berge p ben ©iüfeln ber herberen Itatfberge emfior. So liegt bie alte „Gifenftabt", ber SSorort be§ et)emaligen Sraunfreifeg. ©einem Beinamen entfbrec^enb, tear ©tefir bon liters |)er fotool als ©tafielplal für Gifentoaaren, mie audj bnr($ feine eigene 3)teffer=, geilem, ll)len=, 3Berljeug= unb lägeUgnbuftrie marftbe|)errf($enb unb tonangebenb. lud^ in neuerer 3eit no($, mo bie Gabital§= Iffociation unb bie ©ro^inbuftrie baS Äleingemerbe prüefgebrängt laben, erfreuen fi(| feine Irtifel eines

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