Steyr in Ober=Oesterreich und seine nächsten Umgebungen

II. Mpmßitißs ü 6 ec rfie Slacff, bereit Sage, @rö§e, ^ebentnng u. f. to. ^Dtt 3lf($a(^=Sanb§^ag bis pr ©tromettge bei ©rein folgt bie iDonau in ber ^aui3tri(|tung bem 3uge ber ungefäfir fünf 2Keiten non berfelben ent= fernten oberbfterrei(^if($en Italfaiften. Stefe fallen in ihrem toorberften Buge, ir>ie überall, mit fteilen SBänben gegen Sterben ab. biefem ©teit= ranbe ergeben fich giemlid} hohe, meift langgeftredte Sergrüden aus aBienerfanbftein unb »on biefen ftreid>en, attmälig fid) »erfla(|enb, ^ügetoeKen jur toeiten S^halebene ber ©onau. $ier unb bort f(|lie§en biefe §ügel meite ^c(|flä(hen mit faft ebener fohle ein: ehemalige @eebtt($ten ober Strombette. 3)ie gtüffe unb Sä(he, tr>eli$e burih bie bergi= gm unb hügeligen SSorlanbe ber Silben ber SDonau peilen, fich tief in ben ©runb eingefreffen nnb oielfaih erfennt man noch an terraffenfbrmigen ©errainftufen in mieberholten ©tagen bie alten glu^- 2 *

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