Steyr in Ober=Oesterreich und seine nächsten Umgebungen

eg- kirn „IdjiDarjett Säten" am ©tünmarft. llg 3Bein|)äufer merben ber „go&etieSöme", bag „golbene (Si^iff", bie „bret Sofen" in ber Stabt unb bie „golbene Senfe", fotoie ber „§ec^t" in Stetirborf gerüf>mt. ©in iprobetrunf guten oberöfterrei($ifc^en Stpfeltoeineg (SDioft) bietet fi<$ bei ,,@uftf", einem fleinen unfc§ein= baren ©aftfiaufe im oberen Drt, bei „Waiblinger" in ber Serggaffe, bei „©ttinger" nä(|ft ©ngelgegg. giir Sietl), toel($eg ©etran! bei feinem SKarfte ober Solfgfefte in Dberöfterreic^ felilen barf, beftebt bie 2lugf(banf bei ben ©rjeugern, ben Seb= jeltern, toäf)renb beg SJlarfteg in eigenen Suben. ©nblid} fei no(b ber Waffeebänfer gebaut, bereu Stebr fünf befi|t: „ßanbfiebl", „IReicbel" (jugleid; Hotel garni) nnb „3amf)onb" am Stabtftlab, „©rabner" in ber ©nge unb enblicb bag größte oon allen : „©ibenbocf" in ber Sabnbofftra|e (©nngborf). Unter ben Streben ber Stabt finb bie ißfarrfirdbe nnb bie Dominifanerfirdbe (jebt ben P. P. ^efuiten eingeräumt) in ber inneren Stabt, bann bie St. 3Jii(baelg!ircbe in ber Sorftabt Stetirborf, bie be= beutenbften. Slncb finb jtoei gtanenorben, bie Sreuj= febtoefiern in ber Serggaffe (innere Stabt) unb bie barmberjigen S(btoeftern bon St. Sinkens »on tpaul (in Stiebet) biet feBb«fl unb beforgen bie Sranfen= fjflege, lefttere im Sftitale nnb ben Serforgnngg= bäufern, erftere in i)3ribatbäufern.

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