Ratsprotokoll vom 30. März 1883

versetzt diese 100 fl aus eigenen decken zu müssen. Bei dem schlechten Geschäftsgange mußte ich ohnehin schwere Opfer bringen, um Einer löblichen Gemeinde Vertretung gegenüber meine Verpflichtungen zu erfüllen. Ich hätte in dieser Saison noch die grosse Last der Nothbeleuchtung zu tragen welche im Vorjahre von Einer löblichen Gemeinde bestritten wurde. Meine begründete Bitte welche ich um eine Subvention eingebracht, wurde abschlägig beschieden, und um das in mich gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen, und das Ansehen des hiesigen Stadttheaters nicht zu schädigen habe ich trotz fortwährenden Defizit die Saison ehrenvoll zu Ende geführt, und glaube demnach keine Fehlbitte zu thun, wenn ich ersuche mir als theilweise

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