Ratsprotokoll vom 4. November 1881

Verhältnisse zu verbessern und zu er- leichtern, und ich meine gegenwärtige Bitte mir nicht erlauben würde, wenn ich mir nicht der Reinheit meiner Absich- ten bewußt wäre, daher auch die Gewäh- rung meiner Bitte jedenfalls in einer gu- ten Absicht gegründet wäre, übrigens ich und eine periodische Unterstützung son- dern nur um ein einmaliges Reisegeld bitte, und ich hieher zuständig bin, der löblichen Zuständigkeitsbehörde selbst daran gele- gen sein müsse, daß ich für mein ordent- liches Fortkommen und Verbesserung meiner Lage besorgt bin. Ich bitte daher unterthänigst, daß meine Bitte der ge- neigten Gewährung gewürdiget und mir ein Reisegeld zur Reise nach Lun- denburg gnädigst im Recurswege bewil- liget werden wolle. Steyr am 31. Okto- ber 1881. Theresia Waldy. Die Section geleitet von den Gedanken, daß der löbliche Gemeinderath in erster Linie für die Kinder, welche nichts da- für können, daß ihre Aeltern nicht

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