Ratsprotokoll vom 13. Februar 1880

Antrag der Sektion aufrecht erhalten, so sehr er die Verdienste Vogls anerkenne, welche übrigens ohnehin eine Pfründe per täglich 15 xr habe. GR. Dr. Hochhauser stellt den Antrag, es sei sich der Präsentation des Stadtpfarramtes anzuschliessen. Dieser Antrag bleibt mit 12 gegen 7 Stimmen in der Minorität und wird hienach der Antrag der Sektion mit den umgekehrten Stimmverhältnisse zum Beschluß erhoben Z. 1566. 10. GR. Wenhart führt an, daß ein Wolfgang Pfefferl'sches Stipendium per jährlich 100 fl erledigt sei auf welches mittellose studirende Bürgerssöhne von Steyr Anspruch haben. Als Bewerber hierum

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