Ratsprotokoll vom 13. Dezember 1878

sind die Piloten zu eben dem kleinen Was- ser abzuschneiden, das alte Holzmaterial herauszuräumen und den bestehenden kleinen Sporn auf 8 m stromaufwärts zu ergänzen, von dieser Rampe abwärts ist die bestehenden Schlacht auf einer Länge von circa 45 mit einer theilweisen Reparatur wieder in dauerhaften Zu- stand herzustellen. Der weitere Theil von 61 m ist im schlechten Zustande, sel- ber ist neu herzustellen. Was die Bö- schung anbelangt, ist selbe theilweise schadhaft, die auf derselben befindlichen und der Steinböschung schädlichen Ge- sträuche und Humus sind zu entfer- nen. Die großen Steinquader, welche an mehreren Stellen die Holzschlacht eindrücken, sind zu entfernen, und eine nach dem geeigneten Profile ent- sprechende Stein–Böschung aus kleinen Stei- nen herzustellen. – Die Section stellt demnach den Antrag auf Grund die- ser Erhebungen das Stadt-Bauamt wolle über diese theilweise zur Reparatur u/ [?] Neuherstellungen der Uferschlacht, eine genaue detai- lirte Kostenberechnung verfassen, und dem löbl. Gemeinderate zum Aus- führungsbeschluß der nächsten Sitzung vorzulegen.“ Beschluß nach Antrag. Z. 12173.

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