Ratsprotokoll vom 20. Februar 1861

Ich finde es in dem Momente, wo wir unser gemeindeämtliches Wirken beginnen, in dem Momente, wo ich neuerlich – durch das Vertrauen meiner Mitbürger berufen, an die Spitze der Kommunalverwaltung trete, passend, an jene obigen Schlußworte anzubinden, um der verehrten Versammlung den Beweis zu geben, daß ich nicht minder damals, wie jetzt, überzeugt war, von allem, was Noth thue, und in Erwägung ziehe, wie und auf welche Weise das zu erreichen sey, was die Nothwendigkeit erheische. Unter jenen Angelegenheiten, welche vor allem ins Auge zu faßen sein dürften, erscheinen mir, die nachstehenden von solcher Bedeutung, daß ich nicht umhin kann, schon heute die Aufmerksamkeit der Versammlung auf dieselben zu lenken, auf daß sie mit mir vereint stets die wichtigen Kommunalfragen einer unausgesetzten Erwägung und reiflichen

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