Aus u. für die Praxis - Holz und Wald

58. Ist dagegen der Durchmesser der Walze D s ist deren Grund¬ fläche g. R somit K- I Dr Jo78592 H. für den Regel: Ist der Radius eines Regels R. der Durchmas¬ ser D. die zugehörige Kreisfläche g und die Höhe H so ist: R.g. JA8t Se: A92J N2236 5 I 7 Setzt man den in der Mitte des Regels gemessenen Durchmesser d und die zugehörige Kreisfläche g, so muß da in der Mitte des Regels der Durchmesser i nur noch halb so groß wie an der Grundfläche ist D-2d und D4d sein. Wird dieser Ausdruck in die Formel K X. H gesetzt, so ist 2. auch R. Ro4 d. H. R. d. H. 2 Von dem beabsichtigten Grade der Genanigkeit bleibt wab, hängig, ob man ein mehr oder minder genaues Verfah¬ ren in Anwendung bringt. für gewöhnliche Fälle wird das Zerlegen der Baumschäfte in 2-3 itr. lange Stücke, die stärkeren Aste in 1itr. lange, Ast- und Stockholz in die ortsüblichen Schichtmasse aufgestellt und dann berechnet, genügen. Die Berechnung der Bestandesmaßse erfolgt nun einfach so, daß man den jetzt bekannten Inhalt des mittleren Modell, stammes mit der aufgenommenen Stammzahl multigliziert also M- m. n, wobei M- die Masse des ganzen Bestandes, in der Inhalt des Modellstammes n die Sammzahl bezeichnet.

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