Ratsprotokoll vom 23. Novemver 1883

Anordnungen zu treffen. Würde die Einverleibung nicht bewilligt so sei dann die Gemeinde Garsten berechtigt allfällige Spektakel Gelder am Volksfestplatze einzuheben. Herr G. R. Friedrich Brandl beantragt die Vertagung der Planirung, ist jedoch dafür bezüglich des angeregten Ankaufes eines weiteren Stückes des Quenghoffeldes sofort mit Herrn Werndl zu verhandeln. Herr G.R. Josef Peyrl ist der Anschauung, daß der jetzige Platz zur Abhaltung eines Volksfestes genügend groß ist. Mit der im Berichte des Stadtbauamtes besprochenen Idee auf den unteren Teil des Platzes Häuser zu bauen, könne er sich nicht befreunden da dadurch der ganze Platz an Ansehen verlieren würde. Der Herr Vorsitzende erwähnt das

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