Ratsprotokoll vom 2. April 1880

daß in der beantragten Weise der momentane Geldbedarf gedeckt würde und in der Folge die Abzahlung in der angedeuteten Weise geschehe. G.R. Leopold Huber bemerkt, daß die Gemeinde nicht zum Nachtheil kommen werde, indem durch die Festspiele die Zinsen gedeckt würden. G.R. Hochhauser bemerkt weiters der Betriebs-Direktor Kuhn und Herr Ingenieur Mayr haben die größte Bereitwilligkeit für die fernere Ausführung und Überwachung der Arbeiten zugesichert und haben dieselben solche Studien gemacht, daß man ihnen mit Beruhigung die Ausführung überlassen könne. Bei der letzten Sitzung habe insbesonders auch Herr Ludwig Werndl erklärt, daß wenn das Teater bis zum Feste dadurch zur Restaurirung gebracht würde, daß die Gemeinde den abgängigen Betrag per 3000 fl zur Verfügung stelle, er unentgeldlich auf seine Kosten einen Sonnen

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