Ratsprotokoll vom 10. Februar 1862

in bisheriger ersprießlicher Weise betheilige. Ich behalte nur vor, in der Generalversammlung des Sparkassa Ausschußes weiteres zu erörtern. Diese Thatsachen werden jedem Unbefangenen die Ueberzeugung nahe führen, daß die eingangs erwähnten Aufsätze des Alpenboten in den Nummern 5 u. 6 eine Entstellung des wirklichen Sachverhaltes sind, und nur darauf berechnet erscheinen, die Bevölkerung zum Hasse und zur Verachtung gegen die gesetzliche Vertrettung der Gemeinde aufzureizen. Meine Herrn! Alle Schritte bei den hohen Behörden sind eingeleitet, welche dahin zielen, die Würde und das Ansehen des Gemeinderathes, die Ehre des Amtes und die Beseitigung so unerquiklicher Zustände klaglos sicher zu stellen. Der Bürgermeister fordert schließlich die Versammlung auf, zu klären, ob ein Mitglied derselben sich im Zustande der Scheinvertrettung d.i. der beeinflußten freien

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