Politische Ratsprotokolle 1839

Verwendung an die Linzer-Polizeydirection, daß dieselbe dem Hörtlehner die Uhre abnehme nicht gewilliget werden indem dem Bittsteller ohnehin gegen selben seinw Rechte bevorgelaßen sind. 1631. Äußerung des Hr. Stadtpfarrers Josef Plersch betreffend die Kostenbestreitung der Baureparaturen im Stadtpfarrhof. Berichtlich an das k.k. Kreisamt mit dem einzubegleiten, daß diese Baugebrechen von der Zeitperiode des verstorbenen Stadtpfarrers Öppinger herrühren, daher die Kosten deßen Vlaaftsmasse treffen dürften. 1630. Renote der geistlichen Armeninstitutsvorstehung Stadtpfarre Steyr wegen Betheilung des blinden Knaben Josef Wagner aus dem Armenfonde. Werden dem Josef Wagner, der sich im Blindeninstitute in Linz befindet nunmehr jährlich 25 fl CMz aus hiesigem Armeninstitute angewiesen, deßen die Rechnungsführung mit dem Beisatze zu erinnern, daß pro 1839 diese 25 fl CMz an die Blindeninstituts-Dion. in Linz mit Schreiben einzusenden seien. Referat des Hr. Raths Buberl Kreisamtssignatur dt. 18. d.M. Z. 2824 wegen Berichtserstattung über die Bitte des Franz Griebl um Erstattung des hiesigen Aufenthalts u. des Erwerbes durch Verfaßung erlaubter Schriften. Bericht zu erstatten, u. darin anzuführen, daß Franz Grübl dadurch, daß er geprüfter Richter ist, u. Justizverwalter war, nach § 1 der a. h. Entschließung vom 30. Juni 1821 noch nicht zur Partheienvertrettung u. Schriftenverfa-

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