des Reses der zuerst einbezahlten Interessen zu stellen. Referat des Magistratsrathes Freyinger. 852. Katharina Brandtner um innwohnungsweise Aufenthaltsbewilligung. Da die Bittstellerin arbeitsfähig, in diesem Bezirke ohnehin so viele Viktualienhändler bestehen, so kann in dieses Gesuch nicht gewilliget werden. 853. Dieselbe um Bewilligung zur Ausübung des Viktualienhandels mit der Erklärung zur Entrichtung einer jährlichen Erwerbsteuer pr 3 fl CMz. Wird die Bittstellerin auf den ad 852. erlaßenen Bescheid verwiesen. 882. Protocoll mit Josefa Neubauer wegen Entsieglung ihrer Branntweinfäßer u. Belaßung in der ferneren Kleinausschanksberechtigung. Da die Josefa Nerbauer laut dießgerichtlichen Bescheid dto. 17. Mai 1837 N. 2441 die Fortsetzung des Branntwein- u. RosoglioKleinausschanksbefugnißes bewilliget erhalten hat, eine Erwerbsteuer pr 8 fl CMz hiefür bezahlt, so hat das Polizeyamt die fraglichen Branntweinfässer sogleich zu entsiegeln, u. sie in dem ferneren Betriebe ihres Befugnißes zu belassen; was die Rückgabe des Schildes betrifft, so kann derselben nur insofern stattgegeben werden, als die Aufschrift desselben ihrem Befugniße entspricht. 902. Distriktsactuar Brazda relationnirt über die gepflogene Assistenzleistung bei Josefa Neubarer wegen unbefugter Bierausschank. Was den unbefugten Bierausschank betrifft, so sind die Vorsteher der Wirthscommunität, u. Josefa Neubauer auf den 23. dieß vor Rath zu rufen, in Rücksicht des
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