de, die Maurer u. Zimmermannsarbeiten bei noch günstiger Witterung vornehmen zu dürfen; endlich noch die Bemerkung anzufügen, daß sich der Magistrat der Bitte wegen Übernahme des Wohnungszinnses pr. 50 fl CMz für die Nähmeisterin dann der Adaptirungskosten auf den k.k. Religionsfond vorbehalte. 6681. Franz Xaver Kuhn, Schullehrer im Steyrdorf, relationnirt, für wie viel Kinder in seiner Schule noch Raum vorhanden sei. Dahin Renote an die Schulendistriktsaufsicht zu erlaßen u. die Gesuche des Schullehrer Benedikt zu erledigen, daß bei dem Umstande wo für die Ennsdorferschule am Raume gewonnen wird, wenn nur die Kinder aus der Stadt u. Steyrdorf u. d. g. zum Besuche der ihnen näher gelegenen Schule angewiesen werden, auch weil hier von einer Einschulung strenge genohmen keine Rede sein dürfte, Kinder aus dem Ennsdorfe u. der Schönau zum Besuch der Stadtschule angewiesen werden können, auf diese Art auch die Sonntagsschüler im Ennsdorfe vermindert werden würden, endlich Benedikt in seiner Eingabe Z. 6273 selbst angibt, daß der Wiederhohlungsunterricht im gegenwärtigen Winterkurse in einem Lehrzimmer ertheilt werden könne, auch sonst sein Gesuch dahin abändert, daß ihm nur in dem Falle, wenn im künftigen Sommerkurse 1839 sich die Anzahl der Wochen- u. Sonntagsschüler bedeutend vermehren sollte, ein zweites Lehrzimmer bewilligt werden möchte, man es nicht nothwendig finde, irgend ein Zimmer zum 2. Lehrzimmer zu miethen, einzurichten, nöthigenfalls zu beheitzen, u. was als eine natürlich Folge erscheint auch einen Schulgehülfen anzustellen u. zu unterhalten, um so weniger, als die Vergrößerung der Mädchenschule, der Bau eines geräumigen Schulhauses für die Vorstadtpfarr-
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