keit verliehen worden, so kann dem Gesuche des Franz Teufelmaer um Verleihung einer Wirthsgerechtigkeit ad personam keine Folge geben werden. Referent des Magistratsraths Freyinger. 285. Karl Jocher macht eine Vorstellung gegen die Herstellung einer Ziegeldachung auf seinem Hammergebäude. Da bei den geänderten Verhältnissen die Ausführung des fraglichen Auftrages in technischer Hinsicht nicht leicht ausführbar erscheint, so kann von demselben um so mehr abgegangen werden, weil für die Feuersicherheit im Innern des Gebäudes nach Möglichkeit gesorgt ist. Referat des Magistratsraths Maurer. 115. Protokoll mit Dominik Staffelmayr, Glockengiesser wegen Verleihung eines personellen Gelbgießerbefugnißes an Johann Laimpichler. Zu hinterlegen, das Gesuch des Johann Laimpichler sub N. 5546 P. de 1837 damit zu erledigen: Da hierorts ohnehin ein Glokengießer u. ein Gelbgießergewerbe, dann hierorts u. in der Umgegend mehrere Ringmachergewerbe bestehen, endlich der Bittsteller eine verkäufliche Ringmachergerechtigkeit besitzt, kann dieses Gesuch nicht bewilliget werden. 6922. Kreisamtssignatur dto. 20. Nov. 1837 N. 12220 intimirend das Regg̃sdecret dto. 2. deßelben Monaths. u Jahrs N. 32271 betreffend die Beitragsleistung der Stadt zu den Wehrbaukosten. Dem Müllermeister Michl Heindl in Abschrift mit dem Anhange zuzustellen, daß seine weitere Äußerung hierüber in längstens 14. Tagen umso sicherer erwartet werde, als sonst zur Durchführung eines Rechtsstreites ein Advokat
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