Gemeinderatsprotokoll vom 2. Dezember 1949

Ordinariates wurden Gründe zu einem Preise von S 2.-- je m2 seitens dieses Ordinariates zur Verfügung gestellt. Dieses Entgegenkommen ist außerordentlich groß, wenn man bedenkt, daß kaum 30 m nebenan Gründe zu einem Preise von S 40.-- pro m2 verkauft wurden. Die Bautätigkeit in Neulust schreitet schön vorwärts und die Genossenschaften bringen den Antrag um Bewilligung der Grundstücksteilung ein. Das Bauamt schlägt vor, unter den im Amtsbericht dieser. Ab¬ teilung vom 3. 11. 1949 angeführten Bedingungen der Grund¬ teilung stattzugeben. Nach Verlesung dieser Bedingungen stellt Herr Vizebürgermeister Paulmayr folgenden Antrag des Finanz- und Rechtsausschusses: "Der Gemeinderat wolle beschließen: Die Genchmigung der Grundstücksteilung der sogenannten Neu¬ lustgründe in Reichenschwall, KG. Garsten, Parzellen Nr. 736, 743/1, 744/1, 696, 737/1, 743/3, 745/1, 746, 754/2, 747, 744/5, 745/7, unter den im Amtsberichte der Mag. Abt. III vom 3. Nov. 1949, Z1. 6171/49, Pkt. 1) bis 18.) festgelegten Be¬ dingungen, über Antrag der Ersten Gemeinnützigen Wohnungs¬ genossenschaft Steyr und der Geminnützigen Wohnungsgesell¬ schaft "Styria", Steyr, wird erteilt." Bürgermeister L. Steinbrecher: „Wünscht jemand das Wort? Dies ist nicht der Fall. Der Antrag ist angenommen." ". 4103/49 Ausbau des Posoengebäudes zu Nohnungen, ungsbeschlus Abänder illig es hinsicht. des bey haushaltsstellenma ich der gen Vo buchung. Zum Ausbau des Posthof-Nebengebäudes zu Wohnungen wurde be¬ reits über seinerzeitigen Gemeinderatsbeschluß folgender An¬ trag angenommen: „Der Gemeinderat wolle beschließen: Zum Ausbau des Posthof-Nebengebäudes für die Unterbringung von fünf dreiräumigen und einer einräumigen Wohnung im Ober¬ geschoß wird einschl. eines zehnprozentigen Sicherheits¬ faktors der Betrag von S 130.000. (Schillinge einhundert¬ dreißigtausend) bewilligt. Die gesamte Auftragserteilung hat an die Baufirma Hirschberger zu ergehen, mit dem Vorbehalt,

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