783 und ouch wir für uns und unsere Sune mit dem Hochgebornen Albrechten unserm lieben Swager und fürsten und seinen Sunen Herzogen zu österreich zu Steyern und zu Kerentein, sunder¬ lich eine buntnisse und eyunge (sic) ber ein komen, gemacht getan, und die vorbrinet haben, derselben buntnusse und brieff abeschrifft in diesem brieff begriffen ist und also Lautet: „Wir Karl von gotis gnaden etc. Prag. 1373. An Sant Gallentag. Dorumb mit wolbedachtem mute gutem Rate und mit rechtir wissen, so haben wir dieselben buntnisse, eyunge, und brieff, als door geschriben steent, bestetet, beuestet, vornewet und confirmiret, besteten, beuesten, vornewen und confirmiren sie in crafft diez briefs und geloben in guten trewin an geuerde, das wir die stet veste ganz und vnuorrucket halden wollen in alle der masse als door begriffen ist. Mit vrkunt dicz briefs vorigelt mit unser kuniglicher Majestat Jnsigel, Der geben ist zu Prag, Nach Crists geburt Dreuczehen hundert Jar, dornach in dem Achtzigsten Jare an sand Anthoniustage unser Reiche des Behemischen in dem Sibenzehenden und des Romischen in dem vierden Jaren. Auf der Blica: „per dominum Witkonem de Lantstein Martinus Znoymensis Archidiaconus. Außen: N. Wenceslaus de Jenikow. Das schöne, große, königl. Majestätssiegel von ungebleichtem Wachs hängt an Perg.-Pressel. Orig. auf Perg. im k. u. k. H. H. und Staatsarchiv in Wien. Vergl. Kurz: Herzog Albrecht III. Bd. 1, pag. 309—31 648. 1380. 0. 0. 17. Jänner. (St. Antonstag.) Perichdurch der Chresslich versetzt seinem Schwager Gebhart dem Marbekchen und dessen Frau Dorothea seinen Hof „dacs dem Holz in sanct Jörgen Pfarre für 60 fl. Wiener Pfennig. Ich Perichdurch der Chressling und mein Hausuraw und all unser erben veriehen offenleich mit dem prief und tun chunt allen den dy in sehent, hörent oder lesent, das wir mit
RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ4MjI2