775 taegen mit allen den nuczen, rechten und eren und da zue gehört, versucht und unversucht und auch mit perchherren hant Fridreichs des Perner, dem man da von geit ainen penning ze purchrecht all jar an sand Michels tag in sein Lehen, Also beschadenleich daz se hinfür allen iren from damit mögen geschaffen mit versetzen und verchauffen oder geben, Swem sew wellen an alle irrung, waer auch daz se mit recht dar umb icht anging, welcherai daz waer, das schullen wir in als as an all ir mue und dez sey wir ir recht Scherm und ger für alle ansprach als purchrechts Scherms recht ist, und dez Landes recht in Österreich, und was in daran abget, da¬ schullen sew haben dacz uns und dacz aller der Hab di wir haben in dem Lande zu österreich, wir sein lemtich oder töd und wann wir nach (!) der vorgenante perchherr nicht aigner insigl gehabt haben, dez hab wir fleizzichleich gepeten di er¬ ber Chunraten den flander von Wesendorf und niclasen den Jud von wachaw daz sew der sach zewg sind mit iren anhan¬ gunden insigeln in paiden an Schaden. Geben nach Christi gepurd drewzechen Hundert iar dar nach in dem achczkisten jar an sand Valteins Tag. 1. Schildsiegel von lichtgrauem Wachs. 2. fehlt. Orig. auf Perg. im Stiftsarchiv St. Florian. 642. 1380. o. O. 8. Jänner. (Sonntag nach dem hl. Prehentag.) Verkauf brief Perchtold des Stadler und Anna seiner Frau über ihre Rechte auf dem Gut zu Talarn, Pfarre St. Georgen auf dem Ybsfelde, an Haus den Synczendorfer. Ich Perchtold Stadler und mit mir Anna mein Hausfrau darzu all unser erben, veriehen, — daz wir, — Haben — zu chauffen geben Hansen dem Synczendorfer und auch allen seinen Erben alle unsere recht, di wir vor gehabt haben auff dem gut genant zu Talarn gelegen in sand Jeorgen Pharr auf dem Ybsuelde, Von erst hab wir in geben Sechzich phunt winner phening, dev ich genanten Anna von meinem vodern wirt seligen Paulen dem Schechner gehabt han, und deve¬ mir ledichleich geben hat zu rechter Margengab und also daz
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