aen¬ in der va¬ z rechter Steur an unser vrawen tag in -in sten und zweynachten aen erung dy zwanzig wienner phen vert sey, und sollen auch all jar auf dem Hoff zu Aichberg helffen zw tungen mit der gemain und mit andern unsern Holden als gebondlich ist und als offt ein wandlung da ge¬ schieht mit verseczzen und verchauffen, so geit man uns dreizzig wienner penning zw anlait und als vil zu ablait und chainer vaderung mer. Auch pin ich Ott der Städler — in schermer und gewer zw Hoff und zw tading, so in des not und durfft geschieht, in dem lande ze Osterreich und das in die Red und wandlung von mir und meinen Erben und von unsern nachkomen stet und vnuerchert beleib, Dar über zu einem waren sichtigen Urchund, Gib ich vorgenanter Ott der Stadler Jn den offen brief versigelt und wolbestetigt mit meinem anhangunden Jnsigel, und hab auch gepeten meinen lieben nasten und pesten frent Otten den Stadler auf dem Augen. das er di sach bestetigt und wezeugt hat mit seinem anhan¬ gundem Jnsigl, im an schäden, und danach hab ich gepeten den Erben vesten Ritter Herrn Vreichen von Rärbach die zeit vogt zu Hag, das er der sach auch zeig ist mit seinem anhangundem Jnsigel im und seinen erben anschaden. Der brief ist geben nach Christi gepürd Drewczehen Hundert jaar und darnach in dem nawn und sybenczisten jar an phingstag sant Mertens abent. Schildsiegel 1. und 2. hängen. 3. fehlt. Orig. auf Perg. im landständischen Archiv von Niederösterreich in Wien. 603. 1379. 0. 0. 11. November. (St. Martinstag.) Hanns der Reuter entsagt allen Ansprüchen auf eine Hube in der Pfarre Wolfern, welche zu dem im Kloster Garsten gestifteten Seelgert Simon des Venken gekauft wurde. ICH Hans der Reuter und mein Hausfrau zacher Hain¬ reichs des Hager tochter und mitsampt uns all unser erben, de wir haben, oder nach gewinnen, veriehen und un chant mit dem offen prief allen den, di in ansehent, oder horent lesen. umb die Hueb, di genant ist datz den höffingern im Chris¬
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