Urkundenbuch des Landes ob der Enns

* 283 auf sulchem zinse der zehen Tawsent gulden“ — „von wegen der Hundert Tawsent gulden, die wir in schuldig“ — „dem Edeln Lantgraue Johansen zum Leitenberg und Grauen zu Hals unserm Rate und lieben getreuen. — „Nein Tausent und vierhundert güldein kleiner güldein gut von gold und swer von Gewichte auf zu heben und zu empfachen, verschafft „und sie an uns und unser Erben geweist haben, di si in schuldig sein von wegen zweir vesten Ernek und Reczenhouen, di si von in gekaufft haben“ — „daz wir dem genanten Lant¬ grauen Johannsen und seinen Erben die vorgenante Summe geltes Nevn Tausent und vierhundert gulden auf den genanten Sand Görigen tag (den negsten über in ganz jar) von soli¬ chem zinse der genanten zehen Tausent guldein“ — „bezalen wollen und sullen“ — oder falls vor diesem Georgs tag die ganze Summe der 100.000 fl. den Herzogen von Bayern bezalt würde „so sullen und wellen wir dem egenanten Lantgraue Johansen und seinen Erben die genanten“ 9400 fl. zu voren an" — „von solchen 100.000 fl. oder wie vil daz wer, damit wir die genanten unser Sweger abrichten würden“ be¬ czalen. 20 de mandato dni. Imp. Nicolaus Camericus prepositus rückwärts: R. Wilhelmus Kortelangen. Orig. auf Perg. mit dem hängenden Kaisersiegel im k. u. k. H. H. und Staatsarchiv in Wien. 223. 137. 0. 0. 8. Juli. (St. Kilianstag.) Weichart der Hurnein und Chunrat der Lehenberger versetzen für 60 fl. 3 an Leupolt von Grein einen Hof das den Schern zu Osang in der Pfarre St. Georgen. ICH Weychart der Hurneyn und ich vrsula sein hausfrau Und ich Chunrat der Lehenperger, und mit uns All unser Erben Wir veriehen und tün chund offenleich mit dem prieff alli den, di in Lesent oder hornt Lesen, dy nu lebent und hernach chunftig sind, Daz wir mit gutem willen und gunst unsrer pesten freunt und mit gesamter hant zu der zeit, do wir es wol tun machten, Recht und Redlich gesaczt haben Leupolten van

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