658 nach die edeln graf Ott von Ortenburg graf Wilhalm von Montfort und graf Hainrich von Schawnberg unser lieben öheimen, graf Burhart und graf Hans von Maydburg graf Herman von Cili und graf Iban von Pernstain, darnach unser getrewn lieben Haidenreich von Meissow landmarschalch und öbrister schenk, Alber von Puchaim obrister drugsecz Wernchart von Meissow haubtman ob der Ens und obrister marschalch, Peter von Eberstorf obrister kamrer in Osterreich Rudolf Ott von Liechtenstain öbrister kamrer Hans von Stubenberg obrister schenk Ulrich von Liechtenstain haubtman in Steyr Peter von Torberg und Hans von Liechtenstain unser beder vorgenanten herczogen hofmaister Eberhart von Cha¬ pellen haubtman ze Ens Kadolt von Ekharczow der elter Hainrich von Rauhenstain Rudolff von Walsse ron Ens lantvogt ze Swaben und ze Elsazze Hainrich von Walsse von Ens Ulrich von Kranich¬ perg phleger ze Haynburg Chunrat und Ulrich von Meissow Chunrat von Kreig haubtman in Krain Alber der Stuchs Chunrat von Poten¬ dorf Ott und Wulfing von Stubenberg und Ott von Zelking, die bey disen taidingen und ordnung gewesen sind und ander erber herren ritter und knecht genug. Der brief ist geben und dicz ist geschehen ze Wienn an sand Jacobs tag des heiligen zwelfbotten nach Christs gepurde dreuczehen hundert jar dar nach in dem drew und sibenczi¬ gistem jare. Kurz Albrecht III, 1 pag. 238. DCLVI. 1373. 4. September. Steyr. — Heinrich der Scheck gibt zu seinem Seclenheile dem Kloster Garsten einen Weingarten an der Hohenwart. ICH Hainreich der Schekch mein hausfraw und unser paider erben wier verjehen, .. . daz wir . . . durich Gots lieb und durich unsrer und unsrer vorvodern und aller gelaubigen sel hail willen unsern weingarten gelegen an der Hohenwart pey dem obern weg kegen der Laimgrueb haben slechtleich gegeben dem erbern gaist¬ leichen herren abbt Niclasen und dem gotshaus ze Garsten aus unsrer nûcz und gwer alz wier in inne gehabt haben ledichleich in di ier in solher maynung, daz wier fürbaz auf den selben genanten weingarten chain ansprach nicht mer haben schüllen weder wenig
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