Von woll. 563 So geit man von aim stain wol ain helblinch und macht ain stain hundert phunt. Von flozzen von holtzwerch. So geit man von eim flôzzl als manich rueder der hat von yedem rueder acht denar von dem richter drei denar von yedem rueder. Von einem newen dreiling zwen denar von eim fuder drei denar, chlaine vazel di flecht man ze fuedern wann ir als vil ist. Von täufeln. Von aim phunt taufel zwen denar von aim phunt pödem zwen denar von aim zenten raiff gesnitener ain denar von aim zenten raiff ungesnitener ain helblinch von eim fueder witt ain helbling. Von häusen. Von eim hausen zwelif denar. — Auch swann man visch naw furt da sol man von nemen ein beschaiden von vischen. Aus einem Urbar der Grafen zu Schaunberg; im Stiftsarchiv zu St. Florian. DLXIV. 1372. 6. Jäner. Wien. — Herzog Albrecht von Oesterreich bestätigt den Aus¬ spruch des Eberhart von Capellen wegen einer Au im Enghagen. Wir Albrecht von Gots gnaden hertzog ze Osterreich ze Steyr ze Kernden und ze Krain graf ze Tyrol etc. tin kunt umh den spruch den unser getrewer lieber Eberhart von Chapell auzgesprochen hat zwischen dem erbern geistlichen unserm lieben andechtigen probst Wejganten von sand Florian an aim taile und unsern getrewn den purgern von Ens an dem andern taile von ainer aw wegen gelegen in dem Engenhaken gegen Spilberg über und daruber er seinen spruchbrief geben hat, daz wir denselben spruch¬ brief bestet haben und wellen ouch, daz es dabey beleibe in aller der mażze als er von worte ze worte geschriben stet ane gever. Mit 36
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