Urkundenbuch des Landes ob der Enns

561 Von versniten gwant. Von eim newen rokch zwen phening von eim mantel new zwen phening von einem zwivachen mantel vir phening von einem newen vrawn mantel vir phening von einer chursen ain phening von einem peltz ain phening von eim veinenn slayr vir phening von einem seyden slayr ye vom vach ein Regenspurger phening. Von leineinem und von har. So geit man von seiden daz ist har von hundert schôt harbs sechs denar, von einem hundert leineins sechs denar von einem hundert zwilich sechs denar. Von joltz und von parchant. Von eine (sic) stukch joltz vir phening von einem stukch parchant vir denar, wirt der stukch ains versniten so leit die mautt darauf als auf wolleinem tuech. Von Chramerei. Von chraemney, von einem phunt saffran vier (radirt und mit einer andern Hand) phening von einem und swaz ein chramer chlains furt ez sein lange mezzer oder chlaine pantel nadelpain nadel oder welherlay er furt des ein hundert ist, da gehornt zwai von, von einem halben hundert ainz, hinder einem halben hundert sol man yem nich nemen. Waz Regenspurger recht ist. So habent Regenspurger irew reht, swanne si her naw varent mit gwant daz si gebent vir und virtzikh Regenspurger und zwai phunt pheffer vir und zwaintzikch wienner für huet inver und für hauben und zwelif denar fur letz. Auch swann si ir scheffert von Osterrech (sic) furent so gebentz an zwen fumftzikh phening wienner munze ze retht und zwai phunt pheffer wienner gewicht, und wann ein scheff von Regenspurg fert mit pilgreim die selben scheff haizzent urfarscheff der sol ye ainz geben vir und virtzikch wienner. Von einem asche wann der nau vert sol man geben achtzehen wienner phenning. Urkundenbuch des Landes ob der Enns VIII. Bd. 36

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