442 die er uns ouf weyhennahten schierst bezalt solt haben nach sag des briefs, den wier von im und seinen porgen dorumb haben, derselben schshundert pfunt wienner pfenning sagen wir den vorbenanten unsern lieben herren graf Ulreich von Schöwnberg und sein pörgen und all ier erben ledig und lös. Mit urchund dicz briefs versigelt mit meim vorgenanten Wolfgangs von Winden insigel und mit der edelen erbern herren hern Haydenreich von Meihsaw lantmarschalch in Osterreich und hern Stephans dez Töppler herczog Lewpoltz hofmaister und Rügern dez Starhewerger insigel versigelt, der geben ist ze Wels an sand Nyclos abent do man zalt von Kristus gepürd tausent drewhundert jar und darnach in dem newn und sehtzi¬ gistem jar. Orig., Perg., im fürstlichen Schlossarchiv zu Eferding; von den vier Siegeln sind nur die ersten zwei ganz erhalten, — braunes Wachs. CDL. 1369. 5. December. — Jakob der Gruber und seine Hausfrau Margaretha, Hannsen des Hosmunds Tochter, vergleichen sich mit dessen Witwe Elsbeth über den Nachlass ihres Sohnes Hans. ICH Jacob der Gruber und ich Margret sein hausvrowe Hansn des Hosmundes tochtter der burgermaister und mautter ze Pazzoi gewesen ist dem Got genad wir verjehen für uns und für alle unser criben offenlichen an dem brief, umb alle die chrig ansprach und fromdung di wir mit gesambter hannt an ainem tail und vrowe Elzbet desselben unsers sweher und vater witib am andern tail wider einander gehabt oder gewunnen mochten haben von alles des gütz wegen daz ir sun Hansel saliger den si bei dem vorgenanten Hos¬ mund gehabt hat ez sei erib aigen lehen ligund oder varund hab hinder im lażzen hat inner landes oder auzzer landz wi di genant ist besucht und unbesucht und die in ze cribtail von seinem obengenanten vater zu mir Margreten seiner swester der Gruberinn und meinen eriben mit redlichen taiding benannt, geoffent und diesselb frow Elzbet von uns mit irr hab besundertt ward alz die zwen taiding briff ainer mainung lauttent der ir ainer under sechs insigeln und uns der ander under fumf insigeln geben sind, daz wir uns darumb in güter bedæchtnuzze ainmütichlichen nach sümlicher unserr baider
RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ4MjI2