408 und allen irn erben den brief zu einem waren urchünde der sache versigelten mit unser baider insigeln und mit mein egenanten Johannen ohaimen insigiln des erwirdigen geistlichen herren abt Johannsen ze Sand Mareincelle hern Andres und hern Chrafts der prueder der Hawser und mit mein vorgenanten Chunrats prüder insigiln Ulreichs und Hannsen von Liechtenckke und mit der erbern herren insigiln hern Wolfgangs vonn Winden, hern Stephanns von Toppel zu den zeiten unsers genêdigen herren hertzog Leuppolts ze Osterreich hofmaister und hern Weicharts von Toppel die alle des chauffs und der sache gezewgen sint mit iren insigiln. Der brief ist geben ze Wienne nach Christes gepurt dreuzehen hundert jar darnach in dem neun und sechtzgistem jare des mentags in der ersten vastwochen. Orig., Perg., mit den noch hängenden Siegeln Hansens von Lichteneck und Weicharts von Toppel im Archiv des Schlosses Freistadt. DCXII. 1369..14. Februar. — Gotschalk von Hanfeld verkauft an Heinrich den Rösselhofer ein Gut zu Premöd in der Pfarre Kirchdorf, Lehen Eberharts von Wallsee. 1OH Gotschalich von Hannveld mein hawsfraw und mitsampt uns all unser paider eriben wier vergehen, daz wier ze chawffen haben geben ünserm lieben prüder Hainrichen dem Rösselhoffer seiner hawsfrawn und allen iern paiden eriben unser guetel gehaizzen ze Premód daz gelegen ist in Chirichdorffer pfarr und daz unser rechtz lehen gewesen ist von unserm genedigen herrn herrn Bwerharten von Waltse, umb ain gelt dez wier gar und gantz von in verricht und gewert sein. Wier haben uns auch dez selben guetleins fürtzicht getan also, daz wier noch all ûnser eriben fûrbaz nach dem vorbenanten guetel niemer mer chain ansprach schullen haben weder mit recht noch an recht. wier sein auch dez vorverschriben guetlins ir furstant und ir rechter gewer swo in dez not geschiht als chawfs recht ist in dem land ob der Ens. Gieng in daran icht ab da sew scheden inn nemen swie der schad -genant wer, den schullen wier in widercheren mitsampt dem hawptgût. Daz in die red fûrbaz also staet und unverchert belib daruber zu aym wörn richtigen urchund der worhait geben wier in den offen prief versygelten mit ünserm
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