1082 „Fig. 66, Punkt 2. Etwa 350 Schritte südwestlich vom Viereckshügel im Latzelsbergerholze zeigen sich westlich von der Straße mehrere im Sinne der Gehängeschraffen ziehende Furchen und Höhenrücken, die parallel zur Straße verlaufen und auch auf der anderen Seite derselben noch andeutungsweise konstatiert werden können. Es sind Hochäcker, die im östlichen Teile durch die Feldkultur und in der Mitte durch den Bau der Straße zerstört wurden. Der ganze, heute noch nachweisbare Komplex ist etwa 40 Schritte breit und 60-70 Schritte lang.“ Bei den von Paul Löffler und Georg Kyrle verifizierten Viereckhügeln dürfte es sich um regionale Varianten der ansonsten aus dem Innviertel bekannten Vogeltennen (Vogelherde) handeln. Der Hügel im Latzelsberger Holz dürfte ebenfalls dieser Kategorie angehören. Die übrigen Terrainveränderungen sind offensichtlich Wölbackerfluren. B. KYRLE 1919, Punkt 1 u. 2, 75 KYRLE 1921, 77 REITINGER 1968, 14 C. Planskizze von G. Kyrle (Fig. 67) D. 45634 KG Oberndorf, GST-NR 565/2 E. X 80968, Y 359818 F. Erdwerke
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