1032 Kunsttop. Bd. XXI, S. 121; Grüll, Innviertel, S. 169; Grabherr, Burgen, S. 97. Lage: 14,8 v.u., 6,9 v.li.u. (30). (Originaler Datensatz von N. Grabherr). A. Die von Michael Wening dargestellte Wasserburg wurde um 1760 abgebrochen. Die in der Urmappe westlich des Landschlosses eingezeichnete Teichanlage dürfte noch ein Relikt der älteren Anlage sein. B. WENING 1721, 25f. SCHRÖTTER 1779, 60 SCHIFFMANN 1935b, 574 GRÜLL 1964, 169f. BAUMERT ²1985, 76f. DEHIO 2020, 1218ff. https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zell_an_der_Pram C. WENING 1721, B 55 D. 48139 KG Zell an der Pram, GST-NR .1, 1/2, usw.; (nahe) Schloßstraße 1 E. X 22111, Y 353112 F. Nicht mehr erhaltener Ansitz / Burgstelle / Wehranlage (evtl. untertägige Befunde) M/27/2b Zell III (Landschloss) A. Neben der Lagestelle der um 1760 abgebrochenen Wasserburg wurde ein Landschloss errichtet, das um 1774 vollendet war. Das heute als Landeskulturzentrum genutzte Schloss steht unter Denkmalschutz. B. WENING 1721, 25f. SCHRÖTTER 1779, 60 SCHIFFMANN 1935b, 574 GRÜLL 1964, 169f. BAUMERT ²1985, 76f. DEHIO 2020, 1218ff. https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zell_an_der_Pram C. D. 48139 KG Zell an der Pram, GST-NR .1, Schloßstraße 1 E. X 22111, Y 353112 F. Schloss M/27/3 Teufelsgupf (Teufelshügel) M/27/3 Teufelsgupf: Erdwerk einer kleinen Burg auf dem „Teufelsgupf“ genannten Hügel in der O. Würting, KG. Krena; keine Beurkundung. Lit.: Karner, Künstliche Höhlen, S. 186. Lage: 12,9 v.u., 10,4 v.li.u. (30). (Originaler Datensatz von N. Grabherr). A. Die Lagebeschreibung und die Blattschnittkoordinaten verweisen auf das Areal westlich der Ortschaft Würting (KG Krenna, GST-NR 437, 487). Das „Erdwerk einer kleinen Burg“ ist hier nicht verifizierbar, der Flurname „Teufelsgupf“ bei der indigenen Bevölkerung völlig unbekannt. (Nach Meinung der Einwohner soll sich hier ein unterirdischer Gang befunden haben). Die irrige Verortung ist schwer nachvollziehbar, da der originale Bericht von P. Lambert Karner auf die Hochterrasse oberhalb des Pramtales, östlich der Ortschaften Riedau und Zell an der Pram, verweist. Der Erdstallforscher erwähnt zwar einen „befestigen Hügel“, der sich in der Ortschaft Würting befinden soll, allerdings konnte er ihn dort nicht verifizieren. Karner schreibt:
RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ4MjI2