(swachfw>ir}( ENDSPURT L-V 5° « 48 46 Die Matura oder auch Reifeprüfung genannt, ist zw®ifelein Thema mit dem sich die Schüler un.d Schülerinnen so bald als möglich konfrontieren sollten. Es ergeben sich immer viele Fragen, die man nicht unbeantwortet lassen soll. Doch zuerst möchte ich einiges zum Betreff HBLA schreiben, die oft auch kurz, mehr oder weniger liebef'rauenberufsschule"genannt wird, und obwohl viele uns allen bekannte weniger liebevolle men existieren, möchte ich sie nicht nennen, m sie in Vergessenheit geraten zu lassen. Ich möchte jdoch auf eine Neuerung hinweisen,die seit 1. Sept. 1987 besteht und sich endlich durchgerungen nat. V/ieviel, "wage ich nicht anzudeuten, doch ich bin mir sicher, saß die meisten der Schülerinnen und auch aufmerk same Leser dieses Artikels bereits davon unter richtet sind, und nicht extra darauf hinge wiesen werden müßten. Dis HBLA für wirtschaft liche Frauenberufe unterzog sich einer neuen Taufe, die ihr bestimmt nur Vorteile einbringt, welche '^a bisher auf sich warten ließen. Ihr wurde ein neuer Titel verpasst: HBLA F. WIRTSCHAFTLICHE BERUFE Eine Bezeichnung, die diesem Schultyp hoffentlich ■K helfen Vv'ird, sich auch weiterhin durchsetzen zu können, und -tiy ihm ein bißchen mehr '.nerkennung zukommt, als in vergangenen Tagen l isaüm den Schülerinnen und Schülern, die sieh bereits eatschlossen haben, und mch solchen, denen die Entscheidung noch W, schwer fällt diese Schule zu besuchen, ein bißchen zu hel- ;p;; f en und ihnen einen Einblick in die bevorstehende Reif eprüf- ■fja ung SU gewähren, möchte ich hier ein paar meist offenstehende Fragen beantworten, um ihnen zu ermöglichen, sich bald genug vorbereiten zu Können. Matura - w is bedeutet dies speziell in dieser Schule? 'ielche Vcraussetziingen sind mitzubringen, um ig sie antreten zu können? Was könnte ich nach der Matura machen und v/elche Berechtigungen habe ich, um nur einige dieser Fragen nsuführen, Fragen, die bestimmt nur tei.lweise bfflBntworIgg tet sind imd einer vorsorglichen iufklärung bedürfen. SghVielleicht löst das Wort Reifeprüfung bei manchen Schülern und ÄSchülerinnen das Gefühl der '.ngst, des Unbehagens aus, und fui* Rbh manchen scheint dieses Ziel unerreichbar. Doch mit den genüg enden Informationen dürfte dieses Thema zu einem aktuellen Schwerpunkt werden. Um. zum ersten, zweifellos wichtigsten Pimkt zu kommen, möchte ich zuerst einmal darauf hinweisen, daß zum Antreten der Reifeprüfung in der HBLA für wirtschaft liche Berufe folgende VorrausSetzung erfüllt werden muß: Die :.4. Jahrgänge dieser Schule haben'gegen Ende des Schuljahres eine Vorprüfxmg zur Reifeprüfung in den Bereichen Großküche, ^Restaurantküche, Service, ,/ohn- und vVirtschaftsbereich abzu- ■-legen. Chne positiven Erfolg bei dieser Prüf-ung, ist man ^nicht zur Matura zugelassen. 5. Jahrgang: In der Kalender- :Woche des 2. Semesters ist eine schriftliche Anmeld-ung beim ■'Schulleiter erforderlich. ,tie schon angeführt, muß eine er folgreiche Ablegunm der Vor-nrüfuinm eriolmt sein.
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