[(SPRif^CHROHR MW m können sie, wie viele Wildtiere, schwer ertragen. Nerze waren früher in ganz Europa heim isch. Sie lebten an Ufern von Bächen Flüssen und Seen. In dichtem Unterholz oder unter Wurzeln vom Bäumen fanden sie Verstecke. Bei Gefahr suchen Nerze im Wasser Zuflucht, da sie sehr gute Schwimmer und Taucher sind. .Zwischen dem Zehen der Hinterpfoten haben sie vollentwickelte Schwimmhäute. Ohne Wasser können Merze kein natürliches Leben führen. Nur mit Psychpharmaka lassen sich die Lebensbedürfnisse von Nerzen unterdrücken. Die Qual der Tiere ist so groß, daß manche das Fell ausreißen oder in ihrer Verwirrung dem eigenen Schwanz annagen. Wie in der Massentierhaltung überhaupt, müssen auch hier Krankheiten mit Chemie verhindert werden, da sonst die Sterbe ziffern zu groß wären. Um einen dichten Pelz zu entwickeln, werden Nerze ohne Schutz der Kälte aus geliefert. Wenn überhaupt, bekommen nur Muttertiere einen Schlafpelz. Nach streng wissenschaftlichen Erkennt nissen wird das Futter gemischt. Die Muttertiere bekommen Mormonzusätze, um die Befruchtung zu manipulieren. Werfen Die Muttertiere, fängt das große Ster ben an. Durch die qualvollen Lebensbe dingungen während der Schwangerschaft, sterben bis zu 30% der jungen Nerze gleich nach der Geburt. Viele kommen schon tot zur Welt. Ein Muttertier muß viele Jahre leben und leiden bis es nicht mehr gebären kann. Eine verbreitete Tötungsmethode für Nerze ist das Ersticken mit Kohlendioxyd. Die Nerze werdne in eine Kiste gesetzt, und das Kohelnsäuregas wird eingeleitet. Es kann 30 Minuten dauern bis der Tod eintritt. Oder es werden Injektionen mit Überdosen von Narkosemitteln direkt ins Herz gespritzt. Trifft der Töter da neben stirbt das Tier langsam und qualvoll. Jungen, kleineren Nerzen wird das Ge nick gebrochen. Andere werden in eine Kiste gesteckt und durch Traktorenabgasä getötet. Dieser Erstick ungstod dauert sehr lange. Für die Tiere bedeutet das entsetzliche Tod esangst bei vollem Bewustsei'n. Wichtig an der Tötungsart ist aus schließlich, daß das Fell nicht be schädigt wird. Bei einer Tötungsart umfaßt der Züchter das Genick des Fuchses mit einer Zange und steckt ihm einen Stab in den After. Ein Stromstoß tötet den Fuchs.^ Eine andere Methode: Todesspritze ins Auge. 1 MANTEL 30-60 O/L Karakul-Tierkindern (Persianer) 6-15Ozelotkatzen Q ausgew.Seehunden 12■ .JH Wölfen 14 iS.iohbojnchen DAS LEBEN. // Österreichisches Komitee r zum Schütze. V.~- der. Pelz- und VVildtiere' A-5Q?6 SatrtHirn Aifirn, lpnw-fUtdei-IUi37 Telefon (0663] 222702 imtf ^6377) 539 «Weftüriwituif. Europäisches Komitee zum tief Roliba und anderer Ppt?1iere BeMion Österreich '
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