HEUUT GELSDKER (HELI, lELMJn) Baujahr: 1966 Hell wurde als Sohn eines Weinkellerbesitzers am Tabor geboren. Deshalb wurde sehen sehr bald die MUch durch nahrhafte "G'spritzte" ersetzt. Dies erkennt man auch heute noch manchmal an seinen nur-deutsch-ähnlichen Ii ■ bzw. nicht gerade sinnvollen Äußerungen. (Nach der Englischschularbeit jammerten wir über die Länge der Arbeit. Helis Kaimentar dazu: "Na, l^ng wars eh- net, §ba mehr Zeit hät ma braucht!") In den drei Jahren als Führerscheinbesitzer verbrauchte er nicht weniger als vier Sportwagen (Zastawa KP: S 5.0CD,—; Fiat 128; Fiat 131; Peugeot 304). Schuld an dem hohen Verschleiß waren ein unvorsichtiger Baum sowie rostbedingter Substanzverlust. Wenn Ifeli in den Weinkeller lädt, so ist das eine Garantie für gute Laune und eine rote Nase. Dies hat auch schon die gesamte männliche Belegschaft der V c am eigenen Leib verspürt. Bei gutem Wein und Ffelis Lieblinganusik (Seenann, Lili Fferlen, .. zechten wir bis in die frühen Fforgenstunden durch. In Lhterricht fiel er meistens durch seine Keilereien mit seineraBanknachbam Franz auf, bei denen sich auch Prof. Kräter des öfteren beteiligen wollte. Hell gehörte in den zwei Jahren, die er bei uns verbrachte, zu den wenigen, die von OptiraianLis und Lebensfreude nur so strotzten. Ich kann mich nicht erinnern, ihn jemals grantig erlebt zu haboi. Für die Zukunft wünschen wir ihm weiterhin diese gute Laune und uns noch viele geniitliche Stunden in seinen Weinkeller. Prost Hell! ALEXANDFR KAINEDFR (ALEX, LANGER) Baujahr: 1966 Mittwoch 7.45 Uhr. Unser Klassenältester (er übertraf im Alter fast einige Professoren) und Klassengrößter mit stattlichen 190 cm betritt mit läßigem Schritt und breitem Grinsen die Klasse. (Für Alex beginnt nach einem verlängerten Wochenende in der Arabia der Unterricht meist erst am Mittwoch. Ju Anm. d. Red.).Er ist eine , von vielen bedauernswerten Kreaturen unserer Klasse, die vor Schularbeiten oder Prüfungen von schweren Krankheiten geplagt werden. Über Grippe, Fieber, Durchfall, Kopfschmerzen bis zu diversen Sportverletzungen, die er sich als begeisterter Tennisspieler zuzog ( zu Frau Prof. Schnid: "Ich möcht' mich bitte abmelden, ich muß HalsWirbel einrenken gehen!") reicht die lange Ivette der Qualen, die dieser junge Ffensch schon über sich ergehen lassen mußte. Doch er trägt sein Leid mit Tapferkeit und Fassung. Alex ist ein liebaiswerter Kerl, der von Optinianus nur so strotzt. Nach Schularbeiten hatte er iraner ein gutes GefüM: "feit is ma voi guat ganga!" Leider täuschte ihn das Gefühl meistens. Trotz ewigen Fhtscheidungsprüfungen am Jahresende verlor er nie seinen Optimismus. Lhser Ihterhäusler (für Orts unkundige: Unterhaus liegt bei Kranstorf) ist bei diversen Klassenfesten der standfesteste Bier trinker unserer Klasse. Aber nicht nur beim Bier scaidem auch bei den FEdchen hat er einen klaren Blick. So manches FEdchenherz zerbrach bereits, denn sanfte FMdoi verbinden ihn mit Thaling. Von uns wurde er am neisten um seine Jause beneidet, die für eine ganze Koi^anie ausreichend
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