Maturazeitung HAK Steyr 1975

-76RITT WOLFGANG (Rittes, Ritti) 20. 6. 1967 Bewies uns durch seine Willenskraft, vor allem in der fünften Klasse, daß man eine Rigurveränderung von mehr als ein Drittel der Körpermasse erreichen kann. Er entwik'- kelte sich zu einem halben Superman. Er schaffte es nach zahlreichen Versuchen doch noch, den Führerschein zu erlangen. Ist im mer für eine Beisltour zu haben. Lieblings lokalitäten: Otto, Jazz-Beisl. Besonderes Qharakteristikum: Inbegriff der Gemütlich keit ! Hobbies vorher: Bier, Zigaretten, Baß, Jazz Robbies Nachher: Baß, Jazz, Antiraucher! Seit neuestem Joggen!!! Warum wohl? Die Vb fragt sich: "Warum dieser Gesinnungswandel?" lieblingsausSpruch "Scheen!" Bedächtiges lauschen auf seine Mit schüler und Kopfschütteln: "Geh naaa!" SCHEINECKER HEIDI (Heidi) 23. 1. 1968 Hatte die Eigenschaft, durch ihre Bemerkun gen, Lehrer und Schüler in Staunen zu ver setzen, (Pecile erklärte die Nebulartheorie vom deutschen Physiker Weizsäcker. Heidi: "Is des da Bundespräsident von Deitschländ?") Besitzt Skilehrerschein, Führerschein, Mo torradschein, ... Sie verblüffte unseren Klas senvorstand einige Male mit merkwürdigen Ent schuldigungsgründen, wie Besuch einer Taschen ausstellung in Wels, Produktschulung in Salz burg, ... Sie verbesserte ihre langschrift liche. Silbenleistung durch mehrmaliges Ab schreiben der Hausübungen. Vermittelte den tennisbegeisterten Professoren (Kargl, Ra meis, Steinkellner) und dem J'iSkifahrer" Furti-Yeti Unterlagen, sowie Utensilien für de ren Sportversuche. lieblingsausspruch "W5,s, was, wäs, was, wäs??"

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