Maturazeitung HAK Steyr 1975

-7i~ NAGL ELFRIEDE (Elfi, Eiffi) 20. 8. 1967 Sie entschied sich in der zweiten Klasse einen Sechs-Jahres-Vertrag in dieser Schu le abzuschließen. Sie entwickelte sich in der fünften Klasse noch zu einem Eranzösischgenie, was sie zur Überlegung veran laßt e, sich in Erankreich seßhaft zu ma chen. Kreatives Denken, Rhythmusbegabung und Geduld, Geduld, Geduld (sie teilt ih re Bank nämlich mit Josua!!!) sind ihre besonderen Eigenschaften. Bestätigte die Meinung der Professoren meistens mit im mer größer werdenden Augen: "Ja, ja, des stimmt! Des is richtig! Da hams recht!" Lieblingsaussprüche "Geh, Josua ..." "D5. muaß i mi änstraban!" POHLE MARION (Marian) 1967 Sie verbrachte ihre schulische Anwesenheit vorwiegend mit Stricken. Da sie sich schon länger in festen Händen befindet, wird ver mutet, daß sie eine der ersten sein wird, die sich in den Stand der Ehe begibt. Sie ist längste Eührerscheinbesitzerin, deren Eahrkünste jedoch aufgrund ihrer Herkunft (st. Valentin in Niederösterreich) anfangs stark bezweifelt wurden. Ihre tägliche Ver spätung, glich sie mit den anderen Valen tiner-Weggenossinnen durch früheres Verlas sen dieser Anstalt wieder aus. Ihr Vorha ben, beim Maturaball mit Josua einzutanzen, gab sie nach den ersten Versuchen wie der auf. Lieblingsaussprüche "Tres bienne!" "Dua net motzn!" "Du Tatsch!"

RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ4MjI2