c)i^\ yt AHRER ANDREAS Seinen ehemaligen Spitznamen "Mühli" verdankt er den \mzähligen Mühlviertlerwitzen, mit denen er vins schon seit Sep tember 1982 quält und über die sowieso keiner lacht. Zu dieser Zeit glaubten wir noch, seine Freundschaft ziom damals kleinen Pepi sei mehr als eng, doch seit er fest ver geben ist, kommt dieser Theorie keine Bedeutung mehr zu. Jeden Montag kommt er mit einer frischen Bißwunde am Hals in die Schule, Die Saugstellen sind in modischem Blauton ge halten, der während des Heil prozesses dann weitere Farb töne annimmt. Seine Finger sind leicht ver gilbt, weswegen er auch "Gold finger" genannt wird. KK bezeichnete nach einem Hustenanfall in Adsch's Gegen wart dessen Vorliebe für Glimm stengel als Nikotinvergiftung. Rameis, nachdem Adsch mit neuem dauerwellengestylten Lockenkopf auftrumpfte; "Hoit, da Ahrer ois Blosengl !!!" GLANZER MANFRED (Freak, Mandi) Tendenz; cool bis lässig Durch die schon niedrigen Tempera turen in der Klasse sanken sie dank Freak auf den Nullpunkt. Seine HAK-Karriere betritt er unter dem Motto: "Dabeisein ist alles und nur nichts überstürzen!" Zur Zeit ist Mandi Gesprächsthema Nr. 1 - wenn man den Gerüchten Glau ben schenken darf, wird er demnächst Papi. In der III. Klasse kam Mandi auf den Geschmack und testete, lernte, pro bierte, versuchte ein Va-Mädchen nach dem anderen. Es gefiel ihm so gut, daß er davon süchtig wur de. Doch was war das? Plötzlich keine Sucht mehr! Lag es darafl, daß kei ne Mädchen mehr übrig waren und nur mehr Knaben da waren, die Mandi we gen großer AIDS-Angst ablehnte (oder umgekehrt?), oder hörte er schon die Hochzeitsglocken bimmeln? In Südtirol bemerkten wir Freaks modischen Einschlag. Er führte uns seine 3-Tages-Sauf-Dress vor. Mandi zeigte uns, wie man mit viel Lässigkeit u.nd Humor die HAK schaf fen kann (nichts für schwache Ner ven! ! ! )
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