. 1 STEINDLER CLAUDIA Claudia, welche unseren Weg im ' II, Jahrgang dem der b-Klasse I vorzog, hielt sich während I ihrer 4jährigen 'Mitgliedschaft^' eher im Hintergrund, Von vieleni weiblichen Mitschülern wurde ■ sie wegen ihrem Charme, den siei in der Klasse imd während den • Unterrichtsstimden versprühte, • beneidet, denn da konnten sie , nicht mithaltän, ' Das sonst eher ruhig wirkende I 'Persönchen' konnte jedoch I auch manchmal richrtig aus der i Haut fahr'n, wenn wieder ein- I mal während der schulischen I Tritsch-Trat sch-Rimde beim I täglichen Schnapsen in den i Pausen so einige Gerüchte auf- i zukommen drohten (chatting is out!!), I Insider wissen, daß auch sie 1 einem Glas V/ein (oder mehreren)! nicht abgeneigt gegenübersteht j (dies beweist eine Geburtstags-j party bei Adsch, wo sie im i Stehen einschlief, da sie . "einen zuviel gekippt hatte"), ■ doch bei ihr sind "Ausrutscher"i eine Rarität, i Sie war auch die einzige, die | schon während ihrer Schxilzeit i einer fast regelmäßigen Tätig- i keit nachging, um so ihr j Taschengeld aufzubessern | (samstags, Chinarestaurant), I V 0^ PETER RASSWEILER Es läutet. Im schummrigen Licht der Neonröhren treffen sich 2 Blicke, Kurz darauf die erste Berührung - ein Kuß! Das mußten 21 Schüler Tag für Tag miterle ben, ( einmal auch Prof, Wild ling - der fand das gar nicht so ergreifend), Peter war der Ver liebteste der Klasse, und seit er sich in Claudias Fängen befindet, haben andere Mädchen bei ihm keine Chance (oder doch?). Im IV, Jg, wollte er etwas für seinen Körper tun, wie soviele andere auch, jetzt ist er stolzer Besitzer eines unübersehbaren Gössermuskels, Seine Lieblingsgesprächsthemen waren Autos, Bodybuilding, Tech nik und Sigmund Freud, Seine Bemühungen, im letzten Schuljahr noch ausgezeichnete schulische Leistungen zu er bringen, schlugen leider fehl. Seinen angestrebten Notendurch schnitt verfehlte er um 1,5
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