Maturazeitung HAK Steyr 1975

• 1 i\ 11 Robert Kötterl Rr dürfte im letzten .üahrnang be merkt haben, ria3 es doch einen kleinen Unterschied z'jischen d°nen mit lannen und denen mit kurzen Haaren gibt (Ulli, Maria, Andrea.., Wls fanatischer Anhänger des BHs strebt er eine steile Karriere an der Militärakademie an. Die körper lichen \y orausset zunnen sind dafür auf jeden Fall bereits neneben. Nur durch Fitneß von morgens bis abends kam Robert zu seinem gra ziösen Schmetterlingsbody ^schon 65 kg schuer! ) Uährend der Südtiroluoche stand bereits um 6.OD Uhr morgens Jogoen mit anschließendem Robben auf dem Prooramm, uas jedoch Bettruhe um 21.DO Uhr bedeutete. Dir. Zagler vers'echse Ite sein°' gut vernackte Köninsfeder oar mit seinem Regen schirm. Seine ständige Angst vorm Naßuerden bändint Robert nämlich damit, täglich beschirmt zu se in. iM EXKURS: KERN WILHELM Es ist nicht leicht, ihn zu be schreiben, sein wahres "Ich" verbirgt er hinter Hantelscheiben und Eiweiß, Vitaminen wie Bg, Magne sium ist auch dabei. Keck, adrett, mit kant'gem Gang streifte er die Gänge entlang. Die Arme stets weit weg gedrückt, den Lat ins rechte Licht gerückt. Beim leichtesten Luftzug könnte er schweben, doch bleibt er leider am Boden kleben. Für seine stets bejahende Art (nicken, erwies sich seine Nase für die Brille viel zu zart. Die Brille rutscht, die Hand gehoben, sie fest umklammert und zurückgezogen 4000 mal an einem Tag (trotz Brillenhaftcreme) Ausdauer ist da angesagt! Ein guter Rat bleibt uns zum Schluß allein: WILLI, SAG STATT "JA" DOCH EINMAL "NEIN"III

RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ4MjI2