Prof. I*lag. nanfrad Derflinger (D TT ^ undl e) » -Ä - .m Er ioste ab der lU. Klasse Prof. Cermak ab, der bekanntlich die Gegenuart der Milkakühe unserer Gesellschaft v/orzieht. Derfi, oft mit etwas Verspätung eintretend, oft überhaupt nicht, UPUte uns der Literatur etwas näher bringen. Referate und Literatü.rschularbeiten zwangen uns, uns mit der ungeliebten Materie zu befassea. Doch Literaturfanatiker dürfte es bis heute noch keinen unter uns geben. Auf die Zusammenfassungen der Referate mußte er etwas längere Zeit warten, wir dafür auf die korrigierten Schular beitenhefte . Gewagte Aussagen, die er uns entgegenwarf, um uns in eine heftige Diskussion zu verwickeln, endeten meist mit einem Monolog seiner seits, da unsererseits nicht viel Meinung zum jeweiligen Thema kam. Nicht etwa, weil das Thema unihteressant war, sondern weil wir zum Nachdenken und Sprechen noch/schon zu müde waren. Seine Apelle an uns, einen Abend im AKKU zu verbringen, ließen uns zwar aufhorchen, überredeten aber nur hie und da einen zu dieser Alternative. Uir verdanken ihm einen schulfreien Tag, den wir ge meinsam zu einem Besuch in das Landestheater Linz nutzten.
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