Maturazeitung HAK Steyr 1975

-^02 ~ Edith REISINGER (Reis, Reisal) Sie stieß in der 4, Klasse zu uns. Bei ihr konnte man sagen, die Schule war ihr ETin , und Alles. Darum verweilte sie 7 Jahre an V- jm dieser herrlichen Anstalt. Ihre größten ' Aufregungen in der 5. Klasse galten aber ||^. nicht der Schule sondern dem Maturaball. eine der Hauptverantwortlichen für guten Ablauf. Es ist leicht möglich, daßsiekurznachderMaturaschoninden Ehestand tritt, da sie seit ca. 17 Jahren den^.'Selben Freund hat. In der Schule "glänzte" sie besonders durch Kenntnisse in EDV, — *• ■ Vor Schularbeiten und Tests beruhigte sie /O sich meist selbst, indem sie sich einredete: ^ "Des kriagn ma sowoeso net." Ihr etwas län- —" gerer Aufenthalt in der Schule läßt darauf / ( 7 schließen, daß meistens das Gegenteil eintrat. Sonst war sie ein sehr geselliger Kumpel, den man zu jedem Spaß haben konnte. \| ^ L*'"'! i^JJj ,.iu Regina REITER (Gini) t Regina kam in der 2. Klasse zu uns. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatten wir sie nach ca. 1/2 Jahr vollen Einsatzes davon überzeugt, daß sie in den letzten beiden Reihen doch mehr als genug Unterstützung finden kann, um bis zur 5. Klasse ohne grössere Schwierigkeiten vordringen zu können. Sie schloß sich auch bald unseren gemeinsa men Aktivitäten an. Dies betraf sowohl die ' ^ schulischen Leistungen (Schularbeitenteam- ^ work) als auch die nächtlichen Streifzüge. ^1'^—— Reginas Motto für Freitag Abend : Lehner , Lehner .. Im Unterricht war Regina kaum zu überhören, was ^ zur Folge hatte, daß meistens ihre Banknachbarin M für diese Unsittlichkeiten ermahnt wurde. ^ e Doch eines wird sie immer brauchen, in den Pausen ^

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