Helge PACHNER (Pachi, Helge, Bio-Bauer) Viele Mitschüler wären täglich ohne Jause in die Schule gekommen, hätte sie unser BIO-BAUER nicht wöchentlich mit frischem Brot versorgt. ^ I schwört auf Pachners Biokultur und ist überzeugt, daß man nur mit dieser 100 Jahre ■jjjjjjjjl werden kann. Dementsprechend war meistens seiI %»w«^ . ne Jause zubereitet: 1 Scheibe Brot, darüber nichts, dann wieder eine Scheibe Brot. Wie sich all seine gesunde Nahrung mit den Unmengen Alkohol vereinbaren läßt, hat er bisher keinem anvertraut. Die Schule /^Ik betrat er grundsätzlich erst gegen 8 Uhr. Sein er-^^—'5A ster Satz in der Klasse: "Herr Professor, der Au- /{^ \()\ f tobus hat ...".Morgens verblüffte er uns immer / noch mit seiner ständig wechselnden Haarpracht ' I\ / (Haare standen nach oben weg, Haare standen | ^ n. ^ / seitwärts weg, ...). Sonst wäre eigentlich nichtV | ^ viel zu sagen, außer, daß er noch ledig, Nichtraucher und 1,90 m groß ist und brünettes Haar hat. (Der letzte Satz kann als Heiratsannonce aufgefaßt werden!) Karin PLESCHBERGER (Pleschi, Pleschn, Plesch-Desh) der Abschlußfeier Helge Pachner zu Karin; "Es tut mir ja sooo leid, daß wir nie wieder beisammensitzen!" Armer Helge! Nie konnte er JB^"* sich richtig den Unterricht widmen, weil die Karin doch ständig ihren Mund offen hielt. Würde es fürs Schwätzen Noten geben, hätte K S Karin wohl die absolute 1,0 bekommen. ■ -JWt" I Als Schülerin mit Leib und Seele konnte man sie wirklich nicht bezeichnen. Französisch war ihr alle Jahre ein lästiges Geschwür. Englisch und Französisch und natürlich EDV waren Gegen stände, die selbst unsere standhafte Karin aus der Fassung brachten. Gewohnheiten; Freitag Abend: Treffpunkt Lehner Getränke; Schnitt, Bier dU Z henn mi ^ niinr^o- omJ .
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