Maturazeitung HAK Steyr 1975

-37Claudia HLAVATY (Claudinchen) fc Neben Ursi, Vroni und Michi stellte unsere im Claudia ein vollwertiges Mitglied der Eselsr mm bank in der V d dar. Mit Regina, Karin und i Michi stellte sie wohl die größten Uner- ^ laubtheiten an - vom Schummeln überhaupt nicht zu reden (verstand sich von selbst), i" •" Am Schulanfang jeden Jahrganges hatte sie 2*^-. es immer so eilig, daß sie entweder die Stufen hinaufdonnerte oder auf Knien hinunterrutschte. Folgen: blaue Knie, blaue Knöchel, blaue Ellbogen. /f Lieblingsgetränk Lieblingsdisko: Streitpartner: Robbies: Bier und Schnitt Six Pence Andreas Riepl Tennis, Kegel Scheiben, Ritter-Essen Im großen und ganzen war sie eine verdammt nette und freundliche Klassenkameradin, die uns wohl alle in unseren Erinnerungen an eine lustige und manchmal auch berauschende Schulzeit zurückerinnern läßt. Klaus HÖLLWARTH (Hölli, Wärtli und je nach Verfassung einzusetzen; Böswarth Stinkwarth, Blödwarth, ...) 1 Reinrassiger Ennstaler vom Stamm der TernK l berger. Als schönster Mann der Schule (so glaubte er zumindest) vertrat er seinen HjHB ^ ^ Heimatort mit aller Würde. Er benutzte die •** Schulzeit vor allem dazu, sich verschiedenen y Eingriffen zu unterziehen. (Beispiele: Mandel-, Blinddarm- und Polypenoperation innerhalb von 3 Monaten) . Als Trompeter und Sänger der österr. Hardrock-Gruppe "Ennstal-Expreß" ist er an den Wochenenden oft an diversen Bällen als Entertainer zu bewundern. Weiters ist unser Hölli leidenschaftlicher Angler. Ab Ternberg ist die Enns ein fischloses und totes Gewässer. Wärtli war besonderer Liebling von Madame Pauer. Ihre Dialoge endeten meist mit dem Satz: "Das ist leider zu wenig, Höllwarth!"

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