Maturazeitung BG Steyr Werndlpark 1982

'gnSPeH;U/an./YTu^ JloJLra,zu muAi/tjiioeK a utuc$dutdieSeuJu mqtr^nf FOROSKCP; 1. 'Hoch- : Am Kont ■ ■be"3;Xier: Sie dem .'^roSen G-lLlclc, doch es ev c-nt Sie ni cht. S, .Voche; Das xro ^ e Glick kenn.t Si'-, ; och Sie ■'oe??ei'mon ihr;! nicbi! 3, 7/0ehe; Sie h 0 ■ ; £■": e n d em ■■=:roße'e S1 7.c 1:, es erIcennt 3h-, doch Sie 6T*lCGTinO''" OS TL"^. Cli I' ! 4. Wo ch e; Sie erirenner; dn,s große Crl"'ck, das große Cd^iic--: erk8nnt 3i. 0 , d arurr. kauf en 3 i e n o ch eine MAr-ur."'-— seitun«-! Hnju' iiltL n Oöd wao v;gBCrse)e8«asD(ic9eMg r) Cldtieierrallj'-? h) Fohrve-rbot föT' Au7,0 0 mit B j . vor 10iS? c) ? a) Achtung, Psarungszeit der Pegenviirmei'? b) A.chti.mg Indianer? c) Achtung, Pfeile r.uf der Straße? I a) Achtung, qus.dratißche Sniegelei er? b) Acht eng, Ilun' npissoir? c) A c h t img, E i nd G r mit viereckigen LuftbrlD ons? Da- wir diese Zeilen dU*- . füllen mußten, lesen Hßri«tr wicht* ti,Uch««\, Sie diesen sinnlosen Kfcittn-i-iia Wwfm eU«. Sa.tz. t)ciirks Kwt.isttfecKft'f'kn vw* So, jetzt ist er "'e- im 3»c|y>bu'>ldii<t. füllt! ^ Kenwtw Si« 4.«*» T'l-Mf, ? R-cnnfn 1 4c« 1 I I—f?-/ I 3 JNBBSS ÜI-) ~ « Ä V* ^ ^ ( ßMwtn »yipS *-P • • WüoSi'EN SIE SCHON . • . . da-ß das Ei des Kolumbus gar nicht von ihm; war? . . daß ein Pureolb'mrin von keinem Hund angenißt wer den ka,nn? . . daß: O-Us eine»'i .Heersch'aoin— chen nicht wehr Schweinchen v'erd.en? ERINNEAH SIE SICH HOC;' Dem Sanitäter Kurf:;) Pfuscher wird cl er Crden fi^r die erfolgreich geleistete Fi-ste Hilfe abgenommen.- Es war bereits seine e?'' • Hilfe! /i' w in \fi vi \/l a f [! !// H' Hl y n f/ JBau.enayegcl ScKicjbt dL»r 3^3**' t-iMta Au<fhaW** ist der bo-wef Saoerdlan«'

FRAGEN SIE M-ANFRED! LIEBER MANFRED! In der neuen Schulordnung von MAO 213 steht, daß das Küssen verboten ist! War das ein Irrtum, ein Druckfehler, oder stimmt das wirklich? Franz Bussi, 7E MANFRED ANTWORTET; Das hat schon seine Rich tigkeit ! - Wir haben uns die Mädchen angesehen. wür3,kotx •' LIEBER MANFRED! Ich bin 16 Bahre alt und kann noch immer kein Mo ped starten. - Bin ich deshalb impotent? Ignaz Surm, 6G MANFRED ANTWORTET; Mach Dir keine Sorgen I So etwas kann schon einmal passieren, auch noch mit 34. ^ WARNUNG I k * In diesem MAD sind 54,314 Fehler ver steckt . Derjenige, der sie als erster findet, bekommt den großen I SCHNÜFFLERPREIS ! KRANKENHAUS Mein Arzt hat bei mir eine Krankheit (es ist die sogenannte Tachinosis Schwanzeritis) fest gestellt , deshalb soll ich ins Krankenhaus. Ich weiß aber nicht, was das ist. Bitte helfen Sie mir I i I (Keine Angst, das ist ein großes Haus, in dem Kranke liegen! - Anm. d. Red .) SCHWANGE R_?_ Neulich bin ich von ei nem Professor geküßt worden! - Bekomme ich jetzt ein Baby? Innozens, 15 3. (Ich würde es mit einem B - Test versuchen! - Anm. d . Red .) SCHUHE Ich finde es einfach em pörend, daß es den Professoren erlaubt ist, unser Klassenzimmer mit Schuhen zu betreten! Wir dürfen das nicht! (Habt ihr Löcher in den Socken?-Anm. d. Red.) ^ MANFRED DES MONATS Den MDM erhält dieses Bahr unser Chefredakteur, Herr XAVER M. ÜPSILON. Durch viele durchschlagen de Reformen zog er sich den Unmut der Lesergemein de zu.- So hat er z.B. das Rauchen nur in einer Raucherinsel auf Seite 5 gestattet.

Seien Sie dabei bei der diesjährigen Stadtmeisterschaft im Paddein am Ennsfiuß,am Sonntag,den 27.6. um 10.00 UHR DURCHFÜHRUNG: A T S V - STEYR PATRONANZ; REISEBÜRO Nehmen Sie sich Zeit, um unsere in aller Welt beliebten Steyrer Sportler beim fairen Wettkampf zu bewundern und ihr Können zu beachten. WIR FREUEN UNS SCHON SEHR AUF DAS V^IEDERSEHEN MIT IHNEN 1 f{As«ö- ^ flUüfAf™ s iSlfg pachergaB 4400 Sie Tel. 2305 *4j i 1 ;

Frei sein, dabei sein, m. und Scheckkarte, 00 ■ kelt. Immer eine Hasenlänge voraus. V i'Äi; IMi

DASCHILL MANFRED "DASCH" Läßt den Körper sprechen. Ehrgeiziger Fußballer und Formel I - Fetischist. Leidet unter den Sprachschwierigkeiten mancher Professoren (Daschilll - mit Krankl-1). Auffällig unauffällig. Bekräftigt die Meinungen der Professoren mit heftigem Kopfnicken. Kennt das Wort "FRUST" nicht?!?!?! Typischer Ausspruch: "Nä ja." Entdeckte mit 17 Jahren die Beatles. BRAUN RAINER "SCHWARTT", 0BOBBY", ''SCHÜLER BRAUN" lßt mehr als er ist. überrascht uns monatlich mit einer neuen Frisur. Motto: "Bruno ist klaß!" Er hofft, daß die langen Hemdkrägen wieder modern werden. Seine Lebenseinstellung: "Nach de� Essen sollst du rauchen oder die Chemie gebrauchen." {Er ist Nichtraucher). Typischer Ausspruch: "Nüss, nüss."

ENZENBERGER CHRISTIAN "ENZI I", "MARIO INFANTIL" Italo-österreicher, glaubt an Autos, Autos und Autos. Bringt uns die Hitparade Italiens näher. Entwicklungshelfer - bei Mädchen. Beim Rauchen bevorzugt er die Mundwinkelmethode. Schaumrollenfetischist. Entschuldigungsgründe: Unfall, Unfall, Unfall, Unfall (auf allen Gebieten). Englischgenie der Klasse. So ein Mann{?), so ein Mann(?) .... Ver·liebt ! ! ! ! ! DIETACHMAIR CHRISTIAN "DIDI" Scheut kein Mittel, �inan Wagen zu besitzen. Geht dabei nicht nur über Leichen, sondern auch über Frauen. Rock'n Roll Talent. überschüttet uns täglich mit neuen Witzen. Vibriert vor Prüfungen. Wenn er in der Schule ist (kaum!!), kann er nichts dafür. Entschuldigungsgründe: "Konnte nicht schneller g·ehen", "Auto {siehe oben) eingefroren", "Strom ausgefallen". Diskussionsgrundlage: "Kronen Zeitung". Fußballer des FCDietach aus Oberzeugung (überzeugt er wirklich?). Hofers "Liebling". Atmer des Jahres. Schlagzeuger.

ENZENEBNER GÜNTER "ENZI 1" Liebt Enten. Sieht den Ball saal nur von der Bar aus - dafür aber doppelt. VERY IMPORTANT PERSON! Motto: Klein aber mein. Motocross - Fan. Liebt schnelle Autos und leichte Mädchen. Ist immer bestrebt, seine Grenzen kennenzulernen. LeitSpruch; "In vino veritas - Semper et ubique!" FALLWICKL ROBERT "FALLI", "TIGER"(engl.), "OIDA" DiDIs Fußballkollege. Zu künftiges Kamerakind Ro bert bei Michael Schanze. Hauptaufenthaltsort; Schwein schwaller. Kennt Jede Kellnerin im Raum Steyr (an der Oberweite!). Praktiziert und liebt E- und U-Musik. Spricht dietacher Mundart: "zwatens", "sext eh", "glo bal seng" (= "zweitens", "wie du siehst", "global >1 -lU

GÖKLER GOTTFRIED "GOFFY" Kleiner großer Popper. Ehr geiziger Schüler und Lieb haber (liebt mehr als er hat). Autobuscasanova. Auch er spielt mit DIDI Fußball. Motto: "Napoleon war auch klein und trotzdem der Größte!" Leitspruch: "Oede Woche einmal - Substral." Liebt das Risiko (sitzt neben DIDI). GRÜNER ANDREAS "NUKLEUS", "GREENI", "GSCHAFTLER" Alles Leben ist Chemie. Be geisterter Pfadfinder. Un terdrückt SCHWARTT bei Chemie-Versuchen. Hat immer Uran-238 in der linken Ho sentasche. Newton ist tot, Einstein ist tot, und ihm geht's auch schon sehr schlecht I Bukovsky-Liebhaber. Glaubt an Felix Krull. Fürchtet weniger das letzte Mal als das erste Mal. Typischer Ausspruch: "Das hab' ich im KOSMOS gelesen!"

HOJAS MARTIN "JOJO" , "BURLI" Golfspieler aus Leidenschaft (bei Redaktionsschluß hatte er Handicap 11). Poliert das Klassenimage auf. Pflanzt im Garten Karotten. Verfechter der platonischen Liebe. E-Musik - Fan. Klassensprecherstellvertreter. Emigrierter Steiermarker, will den Oberösterreichern Kultur beibringen. LETZTE MELDUNG: Aufgrund seines verbissenen Eifers hat Jojo es geschafft, Handicap 9 zu erreichen! HEMETSBERGER MARTIN "HEMM!", "MÜNDL" Einseitige Lebenseinstellung: "W�s zählt, is nur des Ane .. " • Musikfan. Haarstyling aus den fünfziger Jahren. Organisator rauschender Feste. Minimalist. Spekulant. Zahlt Polizeistrafen, weil er nicht abblendet ( "Gluateigerl"). Typischer Ausspr�ch: "In Paris gibt's solche Mösen!"

w§ v'^ « 1^ /- , HUNDSBERGER GERHARD "HUNDSI", "DETLEF" Kommt aus Sierning, hält sich aber trotzdem tapfer! Zeichnet sich durch lang sames Stottern aus. Pflegt Kontakt zu Schokos Enkerl. Ist täglich mit Aktenkoffer bewaffnet (Agent aus Sier ning?). Laut Professor Berger unser "süßer, star ker Bulle"; er begeistert ihn durch seine Strickkunst I LINDORFER MEINRAD "LINDI", "MEINDI" Hält Querverbindung zur 8A aufrecht. Fanatischer Anhän ger von Kinderliedern. Glaubte und glaubt an die erste Liebe. In der Schule wird er zum Morgenmuffel, sein vormittägiger Winter schlaf kann nur durch das Pausenzeichen unterbrochen werden. Sucht den Wurm in seinen Äpfeln (erfoigreich I) und nicht in sich seibst. Verfechte r de r "UrsuppenTheorie": "Wann nix organisiert wird, wird sa si schon von selba organisiern I" Wissen ersetzt er durch ge konntes Grinsen (manchmal sogar erfolgreich I). Typische Aussprüche; "Meindi mag auch!", "Meindi lulu!". m "i >. 1 m \V' ■ .»To.

MEINDL REINHARD "OUSSI", "SCHUSSI" Selbst im Ausland denkt er nur an das Eine; Schwechater-Bier! Typischer Ausspruch: "Des gibt's net!" Alles, was abzu lehnen ist , lehnt er auch ab (außer ihm wird rechtgegeben). Schwört auf die passive Lan desverteidigung. Bekämpft sei ne Angst vor Kälteeinbrüchen mit einem 5 m langen Schal. Hauptaufenthaltsorte: "Eva", Schwechate r. ■ : w MEISINGER WALTER "WUMM", "TRAUMMÄNNLEIN", "GOLDHASI" Hat die Entwicklung vom Klein kind zum Schulkind noch nicht abgeschlossen (Fetteinschnü- i# rungen an den Gelenken). Hü- Ä' tet sein Mofa wie seinen Aug- ® apfel. Wo er ist, fehlt die Hektik nicht: "Nanananananana" Liebt Spiele im Dunkeln. Sein Jahrmarktt alent zeigte sich bei den Schulfesten (nur mit 10 gekauften Losen konnte man ihn loswerden).Ist auf dem besten Weg, den "Ganz norma len Wahnsinn" erfolgreich zu praktizieren. Die Freundschaft zu ihm ist anzuraten (künfti ger Richter, Verbindungen zur Polizei). Besondere Kennzei chen: rote Haarsträhne (Was serfarbe?), nervöses und hek tisches Gehabe, Spiegelbrille. I —_____ ——— Lieferte sich in der Unterstufe mit Prof. Bisutti Linealgefechte auf Leben und Tod. Als einer der wenigen hat er in der Schule einen bleibenden Eindruck hinterlassen (sein WUMM -Leiberl wurde berühmt!). Typischer Ausspruch: "Des is ganz wichtig, daß du dl bist I" (siehe Nö).

'/� NdBAUER REINHARD "NÖ", "NöLI" Unser Glanzstück. Klassensprecher, Schulsprecherstellvertreter. Unter der seriösen Schale verbirgt sich ...••••• verblüfft Fred bisweilen mit Bruders Lösungsvorschlägen. Schier unantastbares SirImage (au�er auf manchen Bällen ... Volksschullehre- • l?t?t) u 'h h h rin.. . . . m 1 n errsc en unglaubliche Gerüchte: Neulich soll er ohne Hut und Schirm gesehen worden sein! Seine weiße Weste wurde nur durch einen schwarzen Mathe•• matik-Fleck getrübt. Für viele in unserer Klasse: "Zum erste Mal so gut �.•ir Nöl• Photographiegenie. Typischer Ausspruch. �Jet?t geh i den WUMM a weng sek kier?n!" Schützt sich vor Anrufen vetzweifelter Mitschüler durch nicht vorhandenes Telephon! ' MÜLLER THOMAS "MÖLLER" Jüngster und zugleich längster der Klasse. Bei ihm hat die Schule ihre Zeichen hinterlassen (seliges Lächeln, ewiges Grinsen!). Uns beschäftigte einige Jahre lang die Frage: "Kann der auch böse werden?" Er kann, aber: Einmal ist keinmal! Begeisterter Huber- und DG - Fan (auch ein Huber braucht Liebe!). .. ßiitf.12'111·······•· : �-::.:•)/)\ ., :•.. . . . • .

// 1/ RAFFETSEDER MARTIN "RAFFI", "DUDLEY DUM DUM" Nach dem Motto: "Eine Leber ist nur dann gesund, wenn sie täglich mit fünf Bier genährt wird!" "Der Durst, der bringt mi um!" Schwört auf die Marke Brau-AG.- "I'n crying for my bier!" Die Freistunde vor Musik macht ihm schwer zu schaffen! "Hopfen und Malz, Gott er halt's!" Es lebe Grünburg, Raffis Waldheimat und die Holzhacker-Buam. Grünburger Slang: "(I) hin mi netta gschtreckt!", "I mo§ hoit, daß heit schneiwat wird!", "Hoit aus, der is ja netta vor meina!" sj'r SCHMIDL WOLFGANG "SCHMIDT", "PLUS" Typischer Ausspruch: "Hhm!" Überrascht uns mit seiner eigenwilligen Interpretation diverser Operetten (Einton musik im Kommen?). Verbraucht Automaten in der Schwechater. Ausspruch des Kellners: "Da war Ina, der hat an Hunderter auf Fünfa wechseln wolln!" Auf dem Maturaball riß er sich eine Bananenstaude auf und ward nicht mehr geseh'n. Zum Spitznahmen "Plus" kam er durch eine Mathematik wiederholung: "Wieviel ist 17 zum Quadrat?" Schmidi: "17 plus 17 plus 17 ..." ■f ff . . JrT . * l * f.

SONNTAGBAUER GERALD "SUNNY", "GERI" i Lebt vom Schmerzensgeld sei ner Unfallopfer. - Cobra trifft immer! Frau Professor Breinesberger: "Gerald, please repeat!" Sunny (sofort, trokken)s "Net scho wieda iI" Souveräner Vorklatscher bei Konzert- und Opernbesuchen, kündigt die hohen "C"s mit breitem Grinsen an. Sein Ge heimtip gegen Kater; "A Vier terl vom Weißen, a Tröpferl vom Roten und a Haserl.- Des alles zam ex!" Lebt nur für Urlaube! STEINWENDTNER WERNER "STEINI", "STONE" DER Sportler unserer Klasse (u.a. Staatsmeister 1). Ken ner der Steyrer Nachtszene. Schockte Prof. Seidl mit der Absicht, Politiker zu werden. Vorsicht: Läßt seine Wut oft an unschuldigen(?) Professo ren aus (z.B. in der Englisch stunde). Motto: "A rote Kletzn zählt unhamlich !" (auf Hoch - Platt - Deutsch; "Erst een roter Kopp is knorke!") Leidet an permanentem Hunger gefühl; Vor ihm ist keine Dause sicher. tÄÄai

'-m 4-^' ■«? ZEHETNER KARL "ZECHI", "ZECKI' "KARLI" ■CAESAR" , Begründer der Labyrinth-Theo rie. Für seine kniffligen La byrinthe ist er nobelpreis verdächtig. Schaffte es als einziger, für Ferdls Zetteln eine sinnvolle Verwendung zu finden: Er baut seine eigene Flotte (bei Redaktionsschluß belief sich der letzte Stand auf 458 Schiffen!) und ver sorgt damit Gretels Kinder für die Badewanne. Gewann das Dodlschach - Masters - Tur = nier. Sein Stundenplan: 1. Einheit; Dodlschach, 2. Ein heit: Labyrinthentwerfen, 3. Einheit : Flottenbau, 4. Ein heit ; Dodlschach Wirtshausphilosoph. ISCHKIN REINHOLD "ZISCHI" , "ZISCH" "zySkon" "PUSCHKIN", Bruce Lee ist tot - Zischkin lebt noch immer. Ambit ionierter Schlagzeuger (besitzt zwar keines , macht aber trotzdem alles naß) . Erinnert beim Laufen an Stürmerstar Walter Schachner . Mot to : "Schule ist schön , Sie sind schöner , Zischi ist der Schönste I" Hofers "Liebling" : "Schläfer, (Schläfer , Schläfer . ) heilo , hellohellohello I" Arzt der Zukunft . Leitspruch : Es gibt noch keine Operation durch Telepathie? - ZISCH macht's möglich I

4 <3| KOKOLL SONJA "SONJA" Will Tierärztin werden. Führt Buch über Lateinwiederholun gen. Überrascht uns zu beson deren Anlässen mit Tempera mentsausbrüchen. Hält ihre Qualitäten im Verborgenen (Kittel). Mitglied bei einem Mandolinenorchester ("Mandolinen um Mitternacht...."). Motto; "Tuschel-tuschel..." Lieferantin für Hausübungen. REITNER MARIA "MIZZI", -MIAZ" Lümmelt gerne auf der Schul= bank. Hat Probleme beim Schreiben - es stellen sich immer zwei Probleme in den Weg. Tritt entschieden für die Emanzipation ein. Typischer Ausspruch: Treu herzige Blicke kann man nicht hören. Bergers "Lieb ling" (ausnahmsweise nicht ironisch!) (Bp; "Reitner, darf ich den Rock ausziehen?)

Cifer Sichere Ut,n lOm STG m wiuidBSur

IviATHEr^ATIKLEHRER FÜHRT ADAF'! RIESE AD ABSlJRDUr'1 Ein Exklusiv/interuieiij der "Neuen unabhängigen (^latura zeitung" mit Prof. Manfred Hofer Herr Professor,mit einem komplizierten Experiment bewiesen Sie, daß selbst eine einfache Addition falsch sein kann. Denn uie Sie uns allen zeigten, ist 1+1 keinesfalls 2! Hofer;"Das ist offensichtlich richtig. Ja, genau !" Nun, wie verlief der l/ersuch, der Sie zu dieser fundamentalen Erkenntnis führte? Hofer:"Na, so mit einem Wort läßt sich das schwer sagen. Schließlich brauchte ich selbst 5 Jahre, um das Experiment zu planen und durchzudenken. Mit dem Erfolg, daß ich die Formel f^ +fj = minifred aufstellen konnte !" Und welche Auswirkungen wird dies für Ihr weiteres Leben haben? Hofer;"Ich werde im Schuldienst bleiben, wo allerdings nach dem veralteten System von Riese gearbeitet wird. Für mich persönlich ergibt sich daraus die Konsequenz, eventuelle Rechenfehler für null nichtig zu erklären oder zumindest immer "Gang richtig" zu schreiben," Wollen Sie sich nicht ganz der Forschung widmen? Hofer;"Nein, Hobby und Dienst darf man nicht verwechseln, vielleicht werde ich das Experiment nochmals durchführen, wahrscheinlich mit der Gauß'schen Uerteilungskurve. Näheres dazu aber erst nächstes Mal, bitte mir das zu glauben !" HOTEL ^ RESTAURANT MADER A-4400 STEYR Stadtplatz 36 Tel. 07252/23358 Telex 028302 80 Fremdenbetten; Bad, Dusche, WC, Lift, Tel. Heurigenkeller im alten Gewölheraum

ei^n s e FS 1 - FS 1 - FS 1 - FS 1 ro 9.00 A|V1.DA|V1.DES Für unsre K1einsten,mit dem beliebten Heinz Huber als Clown Enrico 9,oo Enqlisch für fortoe = schrittene Anfänger uon und mit Prof. Flaggy Breinesberger lo.oo Alles Leben ist Chemie Üb auch heute der Fernseher stinkt ? mit Prof. Kliment 1o,3o Die letzten gehen vor die Hunde Ein rührender Charakterfilm mit Peter Berger, der für seine Darstellung sogar den "Goldenen Jumbo" erhielt 17,oo KasperItheater Ein neues Abenteuer mit Kasperl, Text von Siegfried Huber 17,25 Auch Spaß muf3 sein Alleinunterhalter Ingomar Seidl liest aus lateinischen Texten, 17,55 Betthupferl mit Günter Eder tn FS 1 - FS 1 - FS 1 - FS 1 18,oo Toni's Iierecke Süfle Viecherln suchen einen schönen Platz, Diesmal sitio es anhängliche Bandwürmer und eine treue Orosophila = melanogasta, 1 8,3o 'oll R Thema ;"Falsch uerstandener Turnunterricht", Hermann Holub spricht über die Nachteile der körperlichen Betätigung uon Schülern, 19,oo Steyr - Bild und somit 3o min. Sendepause 19,3o ZIB 1 Objektive politische Bericht= erstattung mit Ferdinand Groiss 2o,15 jjJie bin ich und kann ich in gewisser Hinsicht anders sein ? Das psychologische Quiz mit Günter Eder, Stargast: Max Glanz alias Wolf Kodada 21,A5 Kühle der Nacht Liebesfilm mit der bezaubernden BB (Breinesberger) und SS (Sego Sei terl), 23,A5 Schlußnachrichten und Hoania tland

IMPREySUM Herausgeber, Verleger, Besitzer ; 8.C Klasse B.G. Steyr FS 2 - FS 2 - FS 2 - F5 2 18.oo Formale Logik UJie schon der Name sagt - "Logischer geht'5 nicht " mit Flanfred Hofer 19,00 Steyr - Bild (siehe FS 1) 1 9,So ZIB 1 2o.15 Das Portrait : Siegfried Huber Der weltbekannte Triuial= Schriftsteller spricht über sein üJerk. Einzigartig seine Kunst, die gehobene Sprache nie= mals anzuwenden, 21,45 Spätnachrichten 22,2o Club 2 Heutiges Thema : Spekulanten und flinimalisten GesprächsteiInehmer : O-r-n-F UoFo-r Dr'n-F. nrniczcr P# d» I» V« Reinhard Nöbauer B.C B.G. Steyr Werndlstraße 5 Druck ; Eigenvervielfältigung 'Tl l, 072S2/jtJ^OSPersönliche Betreuung. Dr, Karl Player open end Ihr Partner in allen Bankgeschäften.

SASCHAS TAGEBUCH P'lüMTAG Wurde heute an Herrn Mayer v/erkauft. Habe geräumiges Haus und Garten \/orgefunden. Bleibe. Aber alle blödeln ekelhaft mit mir herum. Werde Maßnahmen ergreifen müßen. Denke an einen Nasenbiß oder so etwas Ahnliches, Bekam ein Nest unter dem Küchentisch, Schlafe jedoch im Bett bei Frauchen. Ist weicher. DIENSTAG Habe Hühner entdeckt. Ein iaesenspaß! Kampf ums Bett, Wellten nicht nachgeben. War gezwungen, zuzuschnappen. Herrlich im Bett geschlafen. MITTWOCH Seilte in den Hegen hinaus, wellte aber nicht, Bächlein lieber im Wohnziiurner gemacht. Tischbein als Stütze g e n c rn m e n. Habe endlich die Leute soweit: Es geschieht, was ich will. Nachmittag ein Halsband bekonmen. " Waldilein, ja so ein hübsches Waidilein!" Falsche Bande! Heimtückische Gesellscfiaft! War ein rsiemen dran — und ich war gefangen! Habs ihnen aber gegeben. Oma durch den Park gezerrt, Euilein über die Stiege gezogen, sodaO sie auf die Nase fiel DONNERSTAG Kinder gejagt. Habe einen Tritt bekommen. Werde um jene Person in Zukunft''"' einen Bogen machen, Stück ucm Teppich aufgefressen. Lag mir den ganzen Tag im Magen, Herrl machte Radau, Verzog mich unters Bett, Wurde nur ein einziges IMal \/cm Besen getroffen.

FREITAG Tante l-iina in die Nase gezvuickt. Keinen Knochen bekommen, habe es daher mit Schuhen versucht, Waren zu hart. Dann Strümpfe und Haussctiuhe gefunden und gründlich bearbeitet. SAINSTAG War im Garten, Dpa Setzlinge eingegraben, ich Setzlinge ausgegraben, Anschlie(3end tolles Fangenspiel, Dpa jedoch viel zu langsam. Blieb Sieger, Nachbars Hühner aufgestöbert, riufite flüchten, Nachbarin oeuaffnete sich mit Stock! Briefträger gejagt, in die Wade gebissen, fiodsradau I Erwischten mich, sperrten mich in den Dachboden, SONNTAG Doch ganz gut geschlafen. Zuerst sehr langweilig, dann hier oben aber wunderbares Spiel entdeckt: Wäschestücke von der Leine gerissen und damit Hund ■ und Katze gespielt. Alle Katzen totgebissen. Zum Schluß alles ausgiebig bespritzt, Haben zum Wittag ausgelassen. Nach dem Essen frechen Koxl oeinahe erledigt. Jagd auf Sciuiferhund, Der Kerl brachte aber die Türe auf. Wußte schleunigst abhauen. Werde ihn das nächste mal erledigen. Schwere Woche. Bin aoer jet,^t Herr ücer Familie, M<-..;Us und Garten. Auch Herrl hat nachgegeben. Drogerie - Fad < Parfumerie STEYR, Sfodtplatz 10 ENNS , Linzer Straße 74

\/ar\a Ulla da Lateinar sagt Bp zu RaTfi: Ich habe neulich von Üir geträumt - und zwar träumte ich, daü Du eine Schularbeit mit einer Riesen= Schrift geschrieben hast. Ich kann mich auch noch erinnern, was ich usrauf gesagt haue: "ja Raffetseder, uias fallt uenii Dir ein?!" Sego: Jetzt wird tierauskammen - wegen der üratio übliqua - der Zehetner - ua braucht man nichts mitnehmen, kein Vokabelheft, keincuText, da brauctit man nur den Kopf. Zf.'chi: Lntschulü igung, den hab ich \/ergessen! Hf: Früher begründete man die Gefährlichkeit des Wechselstroms im Prinzip auch da;r.it, oab damit der Elektrische btuhl uetrieoen wurde. Ferdl zur Emanzipation cier Frau: Ich weiu das aus meiner eigenen Fainilie. Ich heb' drei Schwestern gehabt, ich war der einzige, der studieren durfte. Steini: dös wa-r a Fehler!! Kant: Das, was man in der F'iathematik Dimensionen nennt, sind abstrakte Flodelle. Jussi: Dös muDt dem Hofe bei der Schularbeit hinschreibn. Hf: Hf beinhaltet keinerlei Informationen ( gemeint war eigentlich Hochfreouenz ) WIR LESEN AM LIEBSTEN s&il- 1876

ylX 'S ■>.' 1 tv^Ts•i. -i,- iL'^r - ' 1 ^ »r- /'f. t r -'r •' • • '«J % * 1 V« . t ^ \ & Ä •' w ^ .¥41 ■ . I r-.Vs/r ' '- - fr r' ¥/ '^' Die individuelle, ' ■' ' ' persönliche und fachgerechte Beratung das ist es. werauf es beim Einkauf im Foto- | Fachgeschäft ankommt. ■ : Welche Kamera ist die Richtige? Worauf muh man beim Filmen besonders achten? Welchen Film braucht man beim Schiurlaub? Fragen, die wir Ihnen gerne beantworten. Kommen Sie doch einmal in unser Geschäft und schauen Sie sich ganz unverbindlich umJ ■"•J lÄi- 'I Ä .1 I '' ^ ^Va I I ' '-'Y' I l.« ' J KrcMmnciuf 4400 Steyr. Bahnhofstr. 3^^ Jelgfonj£72 52 / 24 1 53

LICHTSP I ELE B G - S T E Y rl 7.45 HER MIT DEN KLEINEN ENGLÄNDERIiNNEN mit Margarete Breinesberger Mo : 9.3o DER GANZ NORMALE WAHNSINN Woran es liegt, da(3 sich der einzelne nicht wohlfühlt, obuohl es uns allen so gut geht! mit Günter Eder Mo : 11.3o DER GROSSE BLONDE MIT DEM SCHWARZEN SCHUH Er löst jedes Problem. Ein heiterer Agentenfilm mit Franz Kliment Di ; 7,45 JAMES BOND oo7 - IN TÖDLICHER MISSION schöne Frauen - schnelle Autos - kühle Drinks er hat jede Situation fest im Griff - mit Manfred Hofer Di : 9,3o LANCE LINK (EUOLUTION REWOLÜTION ) nach "Wickle und die starken Männer" Toni Hinterhülzls größter Erfolg, Di : 11.3o ARTHUR-KEIN KIND VON TRAURIGKEIT alles einsteigen - da bleibt kein Auge trocken, in der Titelrolle : Ferdinand Groiß Mi ; 7.45 ULLI DER STALLKNECHT und im Uorprogramm MICHL \yON LÜNNEBERGA beide Filme mit dem unvergleichlichen Siegfriedhluber Mi ; 11.3o EXZESSE das ungewöhnliche Leben eines Künstlers - mit Wolfgang Kodada Do : 7.45 KOTTAN ERMITTELT kein Fall , den er nicht klärt mit Manfred Hofer ( siehe Di: 7.45 )

L I CHT5PIELE E Y R 10.35 P5YCH0 (DIE (VlüDERNE SCHIZOPHRENIE) lüir hoffen, auch Sie treibt dieser Film nicht in den Selbstmord, - mit der blonden Margarete Breinesberger 11 43o EIN. HIFIMELHÜND AUF DEM WEG ZUR HÜLLE uio er hinhaut, bleibt kein Auge trocken mit Alois Dinböck 9.25 (pünktlich) CALIGÜLA der Sittenverfall im alten Rom in der Titelrolle Sego Seiterl 1o,35 (3-stündig) DREI ENGEL FÜR CHARLIE unter der bezaubernden flaske ist ein knallharter Kern verborgen In den Hauptrollen : Ferdinand Groiß Franz Kliment Alois Dinböck 1 5.o5 Uorstellung entfällt uiegen Krankheit des Turnlehrers äh - Vorführers 7.A5 EIN ZOFIBIE HING A f1 GLDCKENSEIL Grauen - Gruseln - Gänsehaut in der Titelrolle : Peter Berger yOR^ERKEN - yPRIviERKEN - yORFIERKEN - yORFIERKEN - yPRi'-lERKEN BEETHOVEN (Dokumentarfilm) -mit Otto Sulzer FlÄNNER OHNE NERVEN:mit dem bekannten Günter Eder DER PATE:mit Schoko vulgo Franz Gassner BOOFIER.DER STREUNER:mit Wolf, Schokos Hund DAS LEBEN DES BRIAN;uon und mit Ferdinand Groiß TAXIDRIVER;in seiner unvergeßlichen Rolle - Peter Berger D^l^n^N^A^C^H^S^T ZWEI JAHRE FERIEN:mit den f^itgliedern der B.C HURRA WIR LEBEN NOCH:eine rührende Geschichte mit den Professoren des BG-Steyr in den Hauptrollen .

schon uiecler VARIA Kl,"die 4 Urelemente; Erde, Luft und Feueruasser Hu: am liabsten is ma de Flauer - die kebbelt net zurück; drum bin i so gern am Tennisplatz und net daheim! Steini: (nachdem Eder-'eingetAAgen hat) so, jetzt hamrna "t eingetragen, jetzt gehn ma heim! Hf: fragt, wie wir nach dem Opernbesuch nach Hause kommen. Flaria : "anrufen ." Steini:''langlaufen Kl: Ich liebe meine Flolekühle - sie können so v/iel Otto: Wieso heißt es Streichquartett ? Raffi: weil ma netta 4 Besatzungen hatten - Russen, Engländer, Amerikaner, Franzosen Hf: aber um ein Beispiel aus dem täglichen Leben zu bringen - behandeln wir kurz noch die Atomuhr. D) volkskredit ^ ^bank Die Bank mit iSi Kunde^l^rrang STEYR - Bummerlhaus STEYR - T(vbor DIETACH NEUZEUG

rs^^n t,^ ^"tA' "S^t^iÄSSis^'Ä »Ä.- • ■ ■'■■;. ■ •Ml*' e. 1 ^ ^ I T V ¥V!eMweM «rfolarciclt f ' \t. Wir produzieren das, was die Welt von heute benötigt. " Und was auch unter härtesten Bedingungen funktioniert ^ Unsere Exporterfolge sind der Beweis dafür. ~ Wo immer In der Welt problemlose und kompromißlose Produkte gesucht werden, , denkt man an uns. Das Ist unser Spezialistenruf ° ' und dieses vertrauen unserer Kunden Ist die Basis unseres Erfolges. ' Weltwelt fr « . - ,n< : : ■ ■ II Steyr-Daimler-Puch AIS p' ' # I?"» Landmaschinen, Einbau- und Stationarmotoren, ■ . Fahrrader, Mofas, Mopeds, Motorräder, Geländefahrzeuge, , Wälzlager, Stadt- und Linien-Omnibusse, Forstmaschinen, Jagd-, Sport- und Militärwaffen, Kettenfahrzeuge rt " Wien 1. Kärntner Ring 7 '-Cft ' ' « i* > wOb FILIALE STEYR Sleyf Si'ji-Itplui/ vs lel. 10/?S?} 0 ZWEIGSTELLE TABOR SleyrTabor l tmuct !/i'i.il')<; V lt;l. Iü/?.S^I0.{ Si'ti, (.A <0/ ZWEIGSTELLE mUNICHHOLZ Sieyr Mumchholz l''uti/e(^i(iilSi* IH l.:l [<)/'?'>A G'MCtH O.MOV ZWEIGSTELLE ENNSLEITE Sleyf Ennsleite Ailieiletiliube 19 Id. 10/959) 22.i51 ü

Breurather Karl Heider Rainer Sacherer Klanfred 5eyr Peter UJild Helmutk Lder Andreas Grundner Thomas Terzaghi Sergei Lang Sonja zachl Gertraud Kittinger Clemens Turek Rosemarie t

n <l noc\ne.LnMQL VARIA Ich will mich nimmer ärgern in den letzten drei Wochen, aba i hab meine Uorschriften, ,,,,uergleichbar mit dem Fadiilienleben "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn er der schönen Nachbarin gefällt, (5 Flinuten vor dem Läuten) es läutet!!!! ego: Ja, ja, ich hörs schon! Somnertiiiier Keramik- Kachel-Fabrik Werk I Zentrale, Verkauf, Wohnkeramlk-Aussteilung A-4400 St6yr, Pachergasse 19 Telefon 07252/23901-0 Telex 028-248 ALLIANZ ST Service von Mensch zu Mensch ein ALLIANZ - Fachmann wohnt aucn in Ihrer Nacnbarschaft rufen Sie ihn doch einmal an

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WETTEN Fred am 7.5.1975 ein Physik-Experiment geglückt ist - die fallengelassene Kreide fiel wirklich zu Boden! Prof. Kliment die Alkohole in der Praxis besser beherrscht als in der Theorie ! Prof. Huber ein Freundschaftsmatch ohne Knochenbrüche überstand - er wurde erst in der 89. Minute eingesetzt, in Prof. Dinböcks Garage schon wieder ein neuer BMW steht - der neue BMW - ULTRA (für Interessenten: dieser erscheint erstmals 1984 auf der Frankfurter Herbstmesse). Direktor Dr. Mayer einmal eine Rede einmal ohne "Meine lieben Freunde" begann. kranke Hunde in Zukunft mit Prof. Eders sonorer Stimme eingeschläfert werden. Prof. Bergers Brille doch von einem Schönheitschirurgen empfohlen wurde. Frau Prof. Breinesberger aus dem ff weiß, daß Henry I, der Sohn Williams I., Königin Moud aus Schottland ehelichte, daß deren Sohn William infoigen unglücklicher Umstände starb, daß deren Tochter Mathilda zuerst einen deutschen Fürsten, dann aber Geoffrey Anjou-Plantagenet zum Gatten erwählte und somit jenes Haus gründete, das England von 1154-1399 regierte. Prof. Kodada in Steyr schon mit weniger als 80 km/h unterwegs war (beim Einparken auf dem Schulparkplatz), sich Fred bei der Erklärung der UVW - Regel 2 Finger brach, sich Prof Seidl die Haare selbst trimmt ("do it yourself") es Prof. Sulzer war, der letzten Sonntag die Verstärkeranlage der Pop-Gruppe "Drahdiwaberl" zertrümmerte. Prof. Groiß für diese Maturazeitung einen Minuspunkt beant ragt ! i ffi Wenn Bücher—wenn Druck dann Ennstholer Buchhandlung und Druckerei 4400 Steyr, Stadtplatz 26

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