■r. -I.j.ä.ä'ii'' if Bauernhof „Schrollleiten" (typische Form des Haufeiihofes). Blick gegen Dürrenslein, im Hinlergrund „Groß-Lettenwag" und „Pfnurleiien" (Annaleilen). Diese Unigemeindung hatte eine vollständige Neneinteilung der Rotten bzw. Katastralgemeinden am rechten Ybbsufer zur Folge. Aus Teilen der Rotten Oberois und Ahorn, die früher zu Lunz gehörten, und dem abgetretenen Teil von St. Georgen am Reith wurde die neue Katastralgemeinde Steinhachmauer gebildet mit den Rotten Pernegg, Steinbach mauer und Oberkogelsbach. Weiters wurde eine neue Katastralgemeinde König.sberg gebildet, die aus dem Rest der ehemaligen Katastralgemeinde Unteryhh.s, der Rotte Königsberg und den Häusern Kurzeck und Aschenmoos besteht. ll&elioIhetungisbefDegunB 1854 wies Göstling im gesamten Ortsgebiet 156 Häuser auf mit einer Bevölkerungszahl von 1960 Personen. 1890 sind es schon 342 Häuser, aber nur 1620 Bewohner. Von 1900 bis 1910 stieg die Bevölkerung von 1844 Einwohnern auf 2139 Ortsinsassen. Das ursprüngliche Über gewicht der bäuerlichen Bevölkerung verschob sich frühzeitig zu Gun sten der Schmiede und der anderen Gewerbetreibenden. Der Einfluß der Kriege auf die Bevölkerungsbewegung war im Verhält nis zu jenem der Seuchen gering. 1598 wütete hier die Pest und pfarr-
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