Botöjort Um den Abriß einer Ortsgeschiclile zu schreiben, bedarf es vieler Quellen, aus denen die Vergangenbeil lebendig v, erden kann. Im vor liegenden Fall waren es folgende Werke: „Darstellung des Erzherzog tumes Üstcrreich unter der Enns" von Schweikart, „l^er Ötscher und sein Gebiet" von M. A. Becker, vor allem aber die Bücher von Dr. Eduard Stepan: „Heimatkunde der Gemeinde Göstling an der Ybbs" (1920), „Bilder aus der Eisenwurzen" (1925) und „Ybbstal", 2. Band, Geschichte, Land- und Forstwirtschaft (1951). In diesen heute ver griffenen Büchern ist viel Wissen um die Heimat enthalten, das ohne die Bemühungen Dr. Eduard Step a n s für immer verlorengegangen wäre. Zur seihen Zeit wirkte in Göstling Pfarrer und Dechant Jo hann S c h r a t t e n h o 1 z e r, der reiches geschichtliches Material sam melte und schriftlich niederlegte. Seine Aufzeichnungen sind mir durch hochw. Pfarrer Ignaz Schauer und durch Schulrat Friedrich A p e 1 - dauer zugänglich gemacht worden. Das Kapitel „Schulge.schichte" wurde ebenfalls auf Grund der Auf zeichnungen Schulrat Friedrich A p e 1 d a u e r s von VOL. Gertrude Wagner und FIL. Maria D a t z b e r g e r in Zusammenarbeit mit Oberschulrat Karl Miksche verfaßt. Uber die Schule in Lassing schrieb OL. Maria Ecker. ; Ferner haben ihr großes Wissen zur Verfügung gestellt Otto Hier hammer, Kustos des Heimathauses Waidhofen a. d. Ybbs, Dr. DipLIng. Hans Staudinger, Mendling, Forstmeister Dipl.Ing. Adolf R e i t t e r, Sekretär Wilhelm S c h ö r g m a y e r und Bahnvorstand Engelbert W a genhofer. Ihnen allen gebührt herzlicher Dank! ELISABETH KRAUS-KASSEGG Göstling an der Ybbs, im Juni 1962.
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