Bürger meister Kar l Vieh böck KOLLERSCHLAG Bürgermeister -Stv. Franz Saxinger Kol l erschlag l iegt im Gr enzberei ch des oberen Mühlv i erte l s. Die Weite und d i e Herbheit der L andschaf t zei chnen d i ese Gegen d. Einsame Bauerngehöfte t h ro - nen auf wa ldbesetzten Höhenkuppen inmitten ei nes p r ächtigen Klimas . Die Pfarr kirche in Kol l erschlag fä l lt durch die sch l i chte Bauweise au f. Sie i st im spätbarocken Sti l gestaltet. Bürgermeister Karl Viehböc k ist von Beruf Postamtsoberverwalter und leitet die Gemeinde seit dem Jahre 1963. Die bauliche Tätigkeit setzte mit einer siebenklassigen Vo lksschule ein, der ein Tu rn saal und später ein Lehrerwohnhaus zugeordnet wu rden . Weitere kommunal e Leistungen waren die Anlage von Güterwegen und der Ausbau und die St aubfreimachung von Bezirksstraßen. Durch die Einrichtung eines Kindergartens wu rde der Bevölkerung die Obsorge für die Kinder abgenommen . Im Planungskatalog der Gemeinde ist vor allem die Anlage der Ortskanalisation ve rmerkt. Auch der Bau einer Leichenhalle und eines Arztwohnhauses sind vorgesehen . Zur Gemeinde Kollerschlag gehört noch die Katastralgemeinde Stratberg. AMTSLEITER: Eckhard Th eischinger DER GEMEI N DEVORSTAND : Karl Viehböck , Bgm., ÖVP Franz Saxinger, Bgm.-Stv., ÖVP Ludwig Ringenberger, ÖVP Alois Pöltl, ÖVP MITGL IEDER DES GEMEINDERA T ES : ÖV ?-Fraktion : Adolf Bogner Eduard Baumüller Otto Saxinger Emmerich Wöß Helmut Höller Alois Schneeberger Anton Lehner Michael Moser Johann Wurm 372 Kar l Götz Adolf Kainberger Alois Ploch Franz Eckerstorfer SPÖ -Frakt ion: Franz Zeinhofer Franz Wurm Bürgermeister Rudolf Salomon LICHTENAU IM MÜHLKREIS BürgermeisterStellvertreter Albrecht Neidhar t Der Name Lichtenau bedeutet eine ger odete, l i chte A u. Sichtlich be./cannt ist das Schloß Lichtenau, das he,ut e noch das Ortsbild beherrscht und dessen Geschichte bis in das kihr 1399 zurückzuverfolgen ist. Zum ältesten Besitzer -Geschlecht, das bekannt ist, zählen die Hugen - berger. Das Schloß war Rosenberger Lehen, das Geschlecht der Jörger hatte die Herrschaft bis ins 16. Jahrhundert inne . Auf die Jörger folgten die Öder, dann die Hör - leinsberger . Weiters scheinen als Besitzer sodann Dietmar Schiefer von Andsberg auf, in spätere1· Zeit folgte das Geschlecht der Sprinzenstein und der Weesberg . Im Jahre 1831 kaufte de r Leinenhändler Georg Fölser von H aslach den Besitz, 1870 kam er in Besitz von C l ara Vonwi ll er, die eine geborene Fölser war . Bü rgermei ster Rudolf Salomon ist seit dem Jahre 1955 im Amt als Bürgermeiste r . Er ist auch Bezirksjägermeiste r-Stell vertreter und Beis itzer des Arbeitsgerichtes . Zu den bauli-chen Leistungen zähl en das 18 Kilometer lange Straßennetz, das alle Ortsteil e au fschli eßt. In Hö rl einsöd t wurde eine zweite Feuerwehr geg ründet und eine Feu erwehrzeugstätte er richtet. Der Bau der Kanalisation und die Ortsbeleuchtung in Lichten au waren weitere Aufbauarbeiten. Zu den künftig·en Planungen gehört der Bau eines Sportzentrums und die Errichtung einer Badeanlage, der weitere Ausbau des Straßennetzes und die Errichtung eines Feuerwehrzeughauses in Ödt. Zu den baulichen Sehenswürdigkeiten gehört noch die Heilig-Wasser-Kapelle in Hörleinsödt. Im Sommer finden regelmäßig Konzerte im Schloßhof Lichtenau und in der Schloßkapelle Lichtenau statt. AMT SL EITER : Rupert Wöß M ITGLIEDER DES G EMEI N DEVORST ANDES: Bgm. Rudolf Salomon Vize-Bgm. Albrecht Neidhart Johann Keplinger MITGLIEDER DES GEMEINDERATES: ÖVP -Frakt ion : Johann Gruber Erwin Andexlinge r Karl Leitner Johann Bock Karl Zach SPÖ-Fraktion: l'v1attnias Hetzmannseder Leopold Baier Laurenz Kurzbauer Eduard Ameseder Emil Traxler
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