Ingeborg Krenn - Häuserchronik der Altstadt Steyr

Georg Plöchl, Mitbruder der Hammer- und Hufschmiedzeche in Steyr, stiftet einen Brottisch zu Steyr in der Stadt am Markt „dem vorderen eggtisch an der vndern zeill gegen des Pulsinger haws vbergelegen“ für einen Jahrtag zu Maria Geburt in der Pfarrkirche. Benefizien Nr. 3/D, Nr. 6 Grienninger Hanns Christoph, Tischler, verkauft sein Haus „am Grinorth“, das durch die „Wassergüß ruiniert ist“ dem Adam Pöllinger um dessen darauf liegender Forderung von 25 fl, Ratifikation. Er möchte für das Kroissische Haus „am Grimorth“ kaufen. RP 1670/258'/30.9. Millnensche Erben ersuchen um Steuernachlass, Millnensches Haus in der Enge wurde um 400 fl verkauft. Rat. RP 1675/44/4.3. RP 1680/43'/8.3. Wisshoferisches Haus (siehe Puechnerisches Haus) Häuserbeschreibung 1705 Unteres Viertel. Stainer Michael Beichtreg. 1652, Nr. 14. „Khieberger Viertel“. Grünmarkt Eine Hofstatt in dem „grünen Ort“ wurde dem Spital zu Steyr geschenkt OÖUB VII/164 Kherschpergerin Margreth hat ihr „heusl im Grymort“ das von ihrem 2. Mann Hanns Kölln herrührte, mit Wissen des Magistrats verkauft und davon gelebt. Testament v. Mittwoch vor St. Margaret der Märtyrerin Tag 1515. Sinzenberger Gottfried verkauft sein Haus auf dem Grimmort, welches im Burgrecht des Spitals a/P. stand und früher des Rauscher Besitz war, dem Abt von Garsten. (1380) OÖUB IX/728, 132, 148. Thoman, Thomans Sohn, verkauft seinem Schwager „Simon im grimmenort“, Bürger zu Steyr, einige Güter. 1349, Juli 25. OÖUB VII/117. Stadt Siberer Joseph, Kellner, geb.in Lambach bekommt Bgr. auf die Wirt- und Leutgebschaft gegen 12 RT Bg.-Geld; kauft von der Witwe Dorothee Mayr das Haus in der Stadt. Bgr.-Verl. 3700 v. 1.12.1703.

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