wien exkursion der 2ak Am Montag nach den Semesterferien trafen wir uns schon um 7:00 Uhr am Bahnhof, um zusammen nach Wien zu fahren. Nach der Ankunft deponierten wir nur kurz unser Gepäck im Don-BoscoHaus und fuhren sofort weiter ins Heindl Schokomuseum. Wir lernten viel Neues über die Kakaobohne und die jahrtausendealte Geschichte der Schokolade. Die Highlights waren aber die Pralinen, die wir während der Führung nach Herzenslust kosten und sogar selbst herstellen durften. Nach einer kurzen Mittagspause in der Mariahilfer Straße besuchten wir das Air Traffi c Control Centre der Austro Control. In einem Raum, so groß wie unser Turnsaal, werden dort auf unzähligen Monitoren alle Flugzeuge im österreichischen Luftraum überwacht. Genau genommen nicht ganz, denn über den Westen Österreichs sind die Flugzeuge so schnell drüber, dass die Kontrolle von Deutschland mit übernommen wird. Dafür wird in Wien auch ein Teil Sloweniens betreut. Immer zwei Fluglotsen sind für einen bestimmten Bereich verantwortlich und geben den Piloten über Funk Anweisungen, damit die Flugzeuge ausreichend Abstand zueinander halten. Endlich hatten wir dann ein wenig Zeit zum Shoppen im Donauzentrum! Als Abendprogramm waren wir noch im Kabarett bei den Science Busters im Orpheum. Da auch die Heimreise quer durch Wien lange dauerte, fi elen wir am Ende müde ins Bett. Am zweiten Tag war am Vormittag gleich Action angesagt: Beim Laser Tag-Spiel kämpften wir in zwei Teams gegeneinander. Da einige dann so müde waren, dass sie das Aussteigen aus der S-Bahn „verschliefen“, war die Mittagspause in The Mall für manche etwas kürzer als geplant. Denn schon mussten wir zum letzten Programmpunkt eilen. Wir besuchten die Firma Henkel – Waschmittel, nicht Sekt! Zwischen den Vorträgen über das Unternehmen und über Henkels Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsstrategie waren wir auch im Klebstoffl abor. Dort wurden uns einige Versuche vorgeführt, um die Wir46 Kultur kung der Klebstoffe auf verschiedenen Materialien zu sehen. Gleich danach ging es direkt zum Hauptbahnhof und zurück nach Steyr, wo wir am Abend müde, aber um viele Eindrücke reicher, eintrafen. Mag. Gerhard Baumgartner
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